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Anja mit ihrem Vater im Urlaub 07

Category : Genel

Anja mit ihrem Vater im Urlaub 06

Tag 7 Ohne den Vater ist es auch schön

Dass Anja und ihr Vater am nächsten Tag lange brauchten, um aus dem Bett zu kommen, war nicht verwunderlich. Anja saß auf dem Balkon und trank einen Kaffee, als ihr Vater dazu kam. Sie war bereits angezogen. Das war allerdings nicht mehr, als das, was sie darunter verstand. Mehr als ein hauchdünner Slip bedeckte nicht ihren makellosen Körper, auf dem aber auch heute einige Spuren der Nacht zu erkennen waren.

„Guten Morgen, mein Liebling. Wie geht es dir heute?”

„Frag nicht, Papa. Die beiden letzten Nächte waren wirklich ganz schön heftig gewesen. Aber es geht schon. Und bei dir?”

„Abgesehen davon, dass ihr mich völlig zerkratzt habt, bin ich ganz okay. Aber ich glaube, dass wir heute wirklich mal etwas artiger sein sollten. Sonst müssen wir bald wieder in den Urlaub fahren, um uns zu erholen.”

„Das ist eine prima Idee, Papa” lachte Anja auf. „Mit dir könnte ich pausenlos in den Urlaub fahren. Aber ob ich das wirklich heute den ganzen Tag durchhalte, kann ich dir beim besten Willen nicht versprechen. Gestern hatte ich mir das ja auch vorgenommen.”

Bis zum späten Nachmittag hielt es Anja auch aus. Ihr Vater döste mehr oder weniger den ganzen Tag am Strand vor sich hin. Ab und zu gingen sie baden, aber ohne, dass etwas passierte. Mit Yasmina tauschte Anja die eine oder andere Nachricht aus, worin sich beide mehrmals versicherten, wie schön der Abend und die halbe Nacht gewesen sind. Bei diesem Austausch der Nachrichten und den damit verbundenen Erinnerungen an die letzten beiden Nächte, bröckelte Anjas selbstauferlegte Abstinenz bezüglich ihrer sexuellen Aktivitäten bereits wieder. Wenn sie schon alleine an den geilen Sandwichfick mit Tarek und ihren Vater dachte oder daran, wie sie Yasminas vom Sperma beider Männer so gut gefüllte Möse ausgeschlürft hat, kribbelte es wieder in ihrem Fötzchen und sie wurde feucht. Doch wie sich ihr Vater heute verhielt, brauchte sie ihm mit ihrem wieder erwachenden sexuellen Verlangen gar nicht zu kommen. Sein Alter machte ihm vielleicht doch schon etwas zu schaffen.

Da auch Yasmina auf Anjas ziemlich eindeutige Nachfrage, was sie heute noch vorhat, nur ausweichend reagierte, sah sie fast ein, dass sie wohl tatsächlich mal eine Nacht ungefickt in ihr Bett gehen musste. Nachdem sie mit ihrem Vater am Abend noch lange in einem der vielen Gartenlokale bei einem Glas Wein zusammengesessen hatte und er dann aber verkündet hat, dass er ins Bett gehen will, um mal wieder auszuschlafen, blieb Anja noch sitzen. Nicht nur, weil das Lokal recht gut gefüllt war und kaum noch ein freier Tisch zu haben war, blieb Anja nicht lange an ihrem Tisch alleine. Doch sie hatte keine Lust, sich mit irgendwelchen wildfremden Leuten zu unterhalten. Obwohl auch ein paar ganz ansprechende junge Männer dabei waren, vermittelte sie ihnen sehr schnell den Eindruck, dass sie lieber alleine sein wollte.

Nach dem dritten Campari Orange war Anja bereits so beschwingt und unternehmungslustig geworden, dass sie sich sogar überlegte, ob sie nicht doch auf eines der Angebote eingehen sollte, die ihr ziemlich unverhohlen gemacht wurden. Doch eine solche Gelegenheit ergab sich nicht mehr. Plötzlich saßen nicht wildfremde Männer an ihrem Tisch, sondern Tarek mit einem jungen Mann, der etwas älter als sie zu sein schien.

„Hi, Anja. So alleine hier? Das ist übrigens Mike. Ein Kollege von mir. Dürfen wir uns etwas zu dir setzen?”

„Hi, Anja” kam es auch von Mike, der sie unverhohlen musterte. „Möchtest du noch was trinken?”

„Gerne. Setzt euch her. Ich bleibe noch mal beim Campari.”

Die beiden Männer bestellten sich einen Whisky. Als die Getränke da waren, entspann sich ein sehr lockeres Gespräch. Anjas Blicke wanderten dabei immer wieder zwischen den beiden Männern hin und her. Auch Mike war eine beeindruckende Erscheinung und Anja erinnerte sich sogar daran, ihn auf den Bildern bei Yasmina gesehen zu haben, ohne dass er ihr besonders aufgefallen wäre. Jetzt fragte sie sich, warum das so war. Von ihm hätte sie sich ganz bestimmt auch nicht nur massieren lassen.

„Du bist ein Kollege von Tarek?” fragte Anja noch einmal nach, obwohl es Tarek ja schon gesagt hatte.

„Ja. Eigentlich studiere ich. Vor meinem Studium habe ich allerdings eine Ausbildung zum Physiotherapeuten gemacht. Jetzt überbrücke ich die Zeit im Sommer und mache mich hier nützlich.”

„Anja ist übrigens auch eine Kollegin” offenbarte daraufhin Tarek Mike.

„Du?” fragte er Anja erstaunt. „Bist du schon mit deiner Ausbildung fertig?”

„Noch nicht ganz. Ein Jahr habe ich noch.”

„Und? Macht es dir Spaß?”

„Großen Spaß.”

„Besonders deine Sonderausbildung. Stimmt’s, Anja?” grinste Tarek.

„Blödmann” kam es nur von Anja. Doch es war zu spät. Mike war neugierig geworden.

„Erzähl mal, was das für eine Sonderausbildung ist.”

„Sowas ähnliches, wie ihr es hier auch macht” gab Anja unumwunden zu.

Jetzt war Mike doch etwas überrascht. Woher wusste dieses junge Mädchen, was sie hier alles machten? Und dieses doch noch recht junge Mädchen machte das auch? Wie escort bayan mecidiyeköy kann denn das sein? Tarek sah seine Überraschung und musste lächeln.

„Keine Angst, Mike. Anja weiß Bescheid. Sie war vor ein paar Tagen auch schon bei uns. Und sie macht wirklich das Gleiche.”

„Ich werd verrückt. Da kannst du doch im Sommer auch etwas bei uns aushelfen und dir etwas dazu verdienen” bot er ihr sofort an.

„Echt? Das geht?”

„Uns fehlen immer junge Mädchen, die das können und machen wollen.”

„Das könnte ich mir für nächstes Jahr durchaus vorstellen.”

„Darüber kannst du ja mal mit Yasmina reden. Sie hat hier das Sagen.”

Anja war ganz aufgeregt. Das wäre wirklich etwas, was ihr gefallen könnte. Doch Mike hatte gleich noch eine Idee.

„Für morgen haben wir doch Problem” wandte er sich an Tarek. „Einen unserer Kunden mussten wir ja leider schon vertrösten. Er wollte unbedingt ein junges Mädchen haben. Mei Lin und Nadja sind ja nicht mehr frei. Wenn Anja einspringen könnte? Ginge das?”

„Auch das muss Yasmina entscheiden, wenn es Anja überhaupt will und sie es sich auch zutraut.”

„Werde ich überhaupt nicht gefragt? Wir sind doch hier nicht auf dem Pferdemarkt” ging Anja dazwischen.

„Entschuldige, Anja. Es war nicht so gemeint. Natürlich musst du gefragt werden” erwiderte ihr Tarek kleinlaut.

„Was ist denn das für ein Mann?” wollte Anja doch erst einmal wissen.

„Es ist ein Stammgast. Jedes Mal, wenn er hier ist, kommt er zwei, dreimal zu uns. Immer verlangt er dann Mei Lin oder Nadja. Manchmal auch beide zusammen. Das hat leider in diesem Jahr nicht geklappt.”

„Und sonst? Wie alt ist er?”

„Ungefähr sechzig, aber noch ausgesprochen rüstig und sehr potent. Die beiden Mädchen sind mit ihm sehr zufrieden und er mit ihnen auch.”

„Zutrauen würde ich mir das auf alle Fälle. Ich weiß ja, wie ich mit etwas älteren Herren umzugehen habe” lächelte sie Tarek an, der sofort verstand, aber nicht darauf reagierte.

„Und mit etwas jüngeren?” wollte Mike, Anja süffisant angrinsend, stattdessen wissen.

„Ich hoffe doch, dass ich das auch beherrsche. Das käme allerdings auf einen Versuch an. Man vergisst ja manches so schnell wieder.”

„Besonders von einem Tag auf den anderen, stimmt’s?” warf Tarek mit einem hintergründigen Lächeln ein.

„Das stimmt. Das muss immer wieder schnell aufgefrischt werden” ging Anja sofort auf Tareks Anspielung ein. Es waren nicht nur die Camparis, die schon ihre Wirkung zeigten. Inzwischen war sie wild entschlossen, in dieser Nacht doch nicht ungefickt in ihr Bett zu gehen. Dafür würden schon diese beiden Männer sorgen.

Mike guckte etwas irritiert. Was bedeuteten diese Anspielungen? Er kannte Tarek nicht gerade als einen, der außerhalb seiner dienstlichen Verpflichtungen mit Hotelgästen rumvögelte. Außerdem war er ja mit der Chefin verheiratet, was bei seinem Job bestimmt auch nicht immer einfach war, zumal Yasmina ihren Mitarbeitern gegenüber auch immer recht distanziert auftrat. Eine Affäre mit einem ihrer Mitarbeiter oder gar mit einem Hotelgast konnte sie sich nicht leisten. Doch Mike ließ sich nichts anmerken, sondern ging auf den lockeren Ton der beiden ein.

„Würde es dir helfen, wenn ich deine Erinnerungen etwas auffrische?” fragte Tarek lächelnd.

„Ich glaube schon. Manchmal sind sie ja auch ganz schnell wieder da. Aber das weiß man ja vorher nie. Das kann man nur ausprobieren. Aber manchmal reicht dafür ein einzelner Mann nicht aus” wurde Anja mehr als deutlich und lächelte Mike an. „Jeder ist ja auch anders und es kommen ganz unterschiedliche Erinnerungen hoch.”

„Also ich würde meine Erinnerungen sehr gerne auffrischen. Wie sieht es bei dir aus, Mike?” wurde jetzt auch Tarek sehr deutlich.

„Ich habe seit dem letzten Mal auch alles vergessen. Eine Auffrischung könnte ich auch sehr gut gebrauchen” stimmte ihm Mike zu, der Anjas Lächeln durchaus richtig interpretiert hatte.

„Da werde ich aber ganz schön zu tun bekommen” gab Anja lächelnd zu Bedenken. „Trinken wir vorher noch was? Ich könnte noch einen gebrauchen.”

„Einer passt noch rein” stimmte Mike zu und auch Tarek schloss sich an.

Anja hätte die ganze Welt umarmen können. Das hätte sie heute nicht mehr für möglich gehalten. Nur sie und dann mit zwei so kräftigen Männern…Keine andere Frau weit und breit, mit der sie die beiden teilen musste. Das hatte sie bisher noch nicht. Leider ließen sich Tarek und Mike viel zu viel Zeit, ihren Whisky auszutrinken. Ihr Campari Orange war längst ausgetrunken und ihr Höschen klatschnass, als sich Tarek und Mike endlich erhoben. Sie hatte keine Ahnung, wo es hinging. Darüber hatte sie sich überhaupt keine Gedanken gemacht. Sie wusste nur, dass es in ihrem Bett nicht gehen würde. Dort schlief ihr Vater.

Schon im Fahrstuhl fingen die beiden Männer an, sie zu befummeln. Auch Anja prüfte mit sachkundigen Griffen in ihren Schritt, wie deren Verfassung ist und stellte erfreut fest, dass in ihren Hosen schon einiges los war. Zuerst dachte Anja, dass sie wieder in die Wohnung von Yasmina und Tarek gehen würden, aber es war die Nachbarwohnung, in mecidiyeköy esc der Mike lebte. Auch diese Wohnung hatte einen großen terrassenartigen Balkon mit einer ähnlich ausladenden Sitzlandschaft, wie sie auch Yasmina und Tarek hatten. Da es immer noch ein warmer Sommerabend war, blieben sie natürlich wieder draußen.

Mike zauberte weitere Getränke herbei. Obwohl Anja schon fast genug hatte, konnte sie nicht ablehnen. Da ihr Vater relativ wenig trank, wollte sie heute nicht nur mit diesen beiden Männern ficken, sondern sich auch betrinken. Der nächste Tag, das wusste sie jetzt schon, würde sowieso fürchterlich werden.

Keiner von ihnen hielt sich lange mit irgendwelchem schamhaften Vorgeplänkel auf. Sie wussten, was sie wollten. Binnen weniger Minuten hatte Anja außer ihrem BH und ihrem String Tanga nichts mehr an. Weder ihr knappes Oberteil noch ein leichtes, lediglich den Po bedeckendes Strandkleid, waren für die Männer ein ernstzunehmendes Hindernis gewesen. Auch die beiden Männer waren binnen Kurzem bis auf ihre Boxershorts nackt. Da Anja Tarek schon sehr gut kannte, konzentrierte sich ihre Aufmerksamkeit zunächst auf Mike. Ein breiter Brustkorb, ein kräftiger Nacken, ein flacher, muskulöser Bauch, kräftige Arme und Oberschenkel zeugten von einem regelmäßigen Besuch in einem Fitnessstudio. War das schon mehr als nur einen Blick wert, war doch noch viel interessanter, was der Grund seiner gewaltigen Beule in seinen Boxershorts war. Auch das blieb für Anja nur wenige Minuten ein Geheimnis. Vor Mike kniend zog sie ihm die Shorts runter. Wie eine Peitsche sprang ihr ein Schwanz entgegen, wie sie ihn auch noch nicht gesehen hatte. Was hatte sie in diesem Urlaub schon für unterschiedliche Schwänze gesehen. Dieses gewaltige Ding von ihrem Vater, Marcels monströser Schwanz, Tareks langer Krummsäbel und jetzt Mikes. Auch er konnte in der Länge locker mit den anderen mithalten und Anja fragte sich verwundert, ob das eigentlich normal ist. War Tareks Schwanz gekrümmt wie ein Säbel, stand Mikes gerade wie ein Speer von seinem Unterleib ab. Von der Dicke her war er irgendwo in der Mitte zwischen ihrem Vater und Tarek angesiedelt. Dass seine Vorhaut die feucht glitzernde und violett schimmernde pralle Eichel nicht mehr bedeckte, war ein besonders erregender Anblick. Auch sein praller, völlig haarloser Sack und die darin versteckten Eier erregten Anjas Aufmerksamkeit.

Das alles hatte Anja nur in wenigen Augenblicken in sich aufgenommen. Ihre feuchten, weichen Lippen über die blanke Eichel gestülpt, zuckte ihre Zunge um die Kuppe, wichste mit ihrer kleinen Hand den harten Schaft und knetete mit der anderen seinen Sack und die harten Eier. Zunächst von Anja völlig unbemerkt, schob sich eine weitere pralle Eichel an ihren Mund. Natürlich gehörte die zu Tareks Schwanz. Den konnte sie auch nicht vernachlässigen. Mit beiden Händen wichste sie die Schwänze, während ihr lutschender Mund und ihre leckende Zunge von einem Schwanz zum anderen wechselte. Auch entging ihr nicht, dass, wer auch immer, ihren BH aufmachte und ihn ihr abstreifte. Es war ihr herzlich egal. Wozu brauchte sie den jetzt noch.

Tarek, bei dem es noch keine 24 Stunden her war, dass er mit Anja so herrlich gefickt hat, überließ seinem Kollegen und Freund gerne den ersten Stich in Anjas süßes Fötzchen. Er nickte Mike nur zu, als dieser Anja auf die auslandende Couch trug. Ihr war es egal, wer von ihnen sie als erster ficken wird. Der andere würde sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. Erwartungsvoll streifte sie sich ihren durchfeuchteten Slip ab, spreizte weit ihre Beine und stellte sie auf. Gerne hätte sich Mike die Zeit genommen, um sich dieses traumhaft schöne und so geile junge Mädchen näher anzusehen. Er begnügte sich zunächst aber mit einem kurzen Blick auf ihre festen Brüste und zwischen ihre Beine auf ihr leicht geöffnetes, feucht schimmerndes Mädchenfötzchen. Sich das alles in Ruhe anzusehen, blieb nachher noch genug Zeit. Jetzt musste er ihr erst einmal seinen Schwanz reinstecken und sie ficken. Bereit war sie dafür schon lange. Und er auch.

Anja empfing ihn mit offenen Armen, die sie eng um ihn schlang, als sein Schwanz, ohne auch nur einmal abzusetzen, bis zum Anschlag in ihr verschwand. Auch jetzt hielt sich Mike nicht mit irgendwelchen überflüssigen Zärtlichkeiten auf. In einem gleichmäßigen Rhythmus stieß er seinen langen Speer in Anjas glitschige und weiche Fotze. Wie anders war auch das wieder für Anja. Das gleichmäßige Gleiten seiner weichen Haut an ihren Scheidenwänden war ein ganz anderes Gefühl als bei den dicken Prügeln von Marcel und ihrem Vater. Es war eher vergleichbar mit den Ficks, die sie mit Tarek gemacht hatte. Aber mit diesen Gedanken hielt sie sich nicht lange auf. Sie wollte jeden einzelnen dieser tiefen Stöße in ihren Unterleib voll genießen. Sie wollte sich auch dadurch nicht ablenken lassen, dass Tarek ihr seinen Schwanz in den Mund steckte.

Die Blicke, die Tarek und Mike austauschten und wie sie sich anerkennend anlächelten und dabei ihre Daumen hochreckten, blieben Anja verborgen. Sie wollte aber schon protestieren, als sie sowohl in ihrem Fötzchen als auch in ihrem Mund eine plötzliche şişli esc Leere verspürte. Erleichtert stellte sie aber sehr schnell fest, dass nur ein Wechsel in der Besetzung ihrer Löcher stattfand. So ging das jetzt noch ein paar Mal hin und her. Auch ritt sie immer mal die Männer oder ließ sich von hinten ficken. Immer hatte sie dabei einen Schwanz in ihrer Fotze und einen im Mund. Anja genoss dieses ununterbrochene Ficken der beiden so kräftigen Männer. Nur während der nicht seltenen Orgasmen, die ihren Körper erbeben ließen, verschonten die Männer sie etwas.

Anja hatte keine Ahnung, ob die beiden sich nicht einigen konnten, wer ihr sein Sperma in die Fotze und wer es ihr in den Mund spritzt. Plötzlich knieten jedenfalls beide, ihre Schwänze wichsend, über ihr und spritzten ihr das Zeug auf die Brüste, den Bauch und ins Gesicht.

„Ihr seid ganz schöne Ferkel, wisst ihr das?” lachte Anja, als es vorbei war. „Ein kleines, unschuldiges Mädchen derart einzusauen. Und nun?”

„Entschuldige Anja” kam es etwas verlegen von Mike, der nicht einordnen konnte, wie Anja das meinte. „Soll ich dir was zum Saubermachen holen”

„Ach, lass mal, Mike. Ich verreib mir das auf meinen Titten. Das soll gut für die Haut sein. Außerdem schmeckt es lecker.”

Damit wischte sie mit ihren Fingern über ihr Gesicht und ihre Brüste, verteilte das Sperma der beiden Männer und leckte sich die Finger ab. Mike war von diesem Mädchen mehr und mehr fasziniert.

Als Anja die zusammengeschrumpften und schlaff zwischen ihren Beinen hängenden Schwänze sah, musste sie doch lächeln.

„Sagt mal. War das etwa schon alles? Das kann doch wohl nicht wahr sein” provozierte sie die beiden Männer. „Ihr schleppt mich hier hoch, fickt mich armes Mädchen, saut mich von oben bis unten ein und dann macht ihr schlapp. Soll ich etwa jetzt schon gehen?”

„Was sagst du da, du kleine, verfickte Schlampe” ging Mike sofort auf ihre Provokation ein. „Denkst du etwa, ich habe dich für einen so billigen Fick mit hierher genommen? Los, blas unsere Schwänze wieder hart. Dann stopfen wir dir alle deine Löcher, dass dir hören und sehen vergehen wird.”

„Angeber” provozierte Anja weiter. „Da werde ich aber ganz schön zutun haben, um eure schlaffen Schwänze wieder einsatzbereit zu machen.”

So abgeschlafft, wie Anja behauptet hat, waren die beiden Männer wirklich nicht. Wenig überraschend ging es wirklich sehr schnell, bis Anja durch den geschickten Einsatz ihrer Hände und ihres Mundes die Schwänze wieder soweit hatte, dass sie wieder fickbereit waren. Erst dann schaute sie auf, lächelte die beiden an und meinte süffisant:

„Geht doch…hätte ich gar nicht gedacht. Aber jetzt kommt her…macht es…fickt mich…fickt mich überall…gebt mir eure Schwänze…steckt sie mir rein…alle beide…”

Mike, der nicht auf sich sitzen lassen wollte, dass ihn diese Göre einen Schlappschwanz genannt hatte, kannte kein Erbarmen. Ohne von Anja auch nur die Spur eines Einverständnisses einzuholen, drückte er ihr seinen Schwanz in den Arsch. Der kleine Schmerz, den sie verspürte, war nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die sie verspürt hatte, als ihr ihr Vater seinen Schwanz in den Arsch gesteckt hat. Ganz zu schweigen von dem Arschfick mit Marcel. Dieser kleine Schmerz ging sehr schnell in ein laut herausgestöhntes „Jaaaaa….aaaa….fick mich…jaaaaa…ganz tief rein…in meinen Arsch….jaaaa…” über. Tarek, der nicht vergessen hatte, wie unheimlich geil es in Anjas kleinem, engem Arsch war, konnte sich nicht zurückhalten. Immerhin war ihre Fotze noch frei und sicher auch aufnahmebereit. Nach einem kurzen Umpositionieren lag Anja, Mikes Schwanz immer noch in ihrem Arsch auf Tarek. So hatte er wenig Mühe, seinen Schwanz vorne in sie reinzustecken.

Von diesen beiden so herrlichen Schwänzen ausgefüllt zu sein, entlockte Anja nicht nur einen weiteren himmlischen Orgasmus, sondern auch wahre Jubelschreie.

So geil, wie es in Anjas Arsch auch war, war es doch auch verdammt eng. Mike war zwar einiges gewöhnt, aber es musste auch nicht unbedingt sein. Es gab noch andere Möglichkeiten, dieser verfickten Schlampe das Gehirn rauszuvögeln. Anjas „Nicht….nein…bleib drin…” ignorierte Mike. Ebenso ignorierte er ihr „Neeeeiiiin…nicht dort…bist du wahnsinnig…” als er seine Eichel an ihr bereits von Tareks Schwanz gestopftes Fotzenloch ansetzte und sich pressend, schiebend und drückend Einlass verschaffte. Auch Tarek begriff erst viel zu spät, was Mike vorhatte. Das war auch ihm bisher nicht vergönnt gewesen. Doch schnell merkte er, dass das der absolute Hammer war. So, wie sie ihre Schwänze abwechselnd in den eigentlich so verdammt engen Fotzenkanal stießen, wurde es ein Doppelfotzenfick vom feinsten. Das begriff auch Anja sehr schnell. Ein dicker Schwanz, der sie vollständig ausfüllte, war schon der absolute Wahnsinn. Doch das wurde von den zwei Schwänzen, die in abgestimmtem Rhythmus abwechselnd bei ihr rein und rausfuhren, noch um einiges getoppt. Der Orgasmus, der Anja dabei zwangsläufig überrollte, gab nur ungefähr das wider, was sie empfand. Sie war so hin und weg, dass sie beim besten Willen nicht hätte sagen können, wer von beiden zuerst gespritzt hat. Sie spürte nur das Zucken und Pulsieren in ihrer Lusthöhle, merkte, kaum als es aufhörte, dass der zweite Schwanz ebenso zuckte und spritzte. Gefolgt von einem Schwall ihres vermischten Spermas, das Tarek auf den Bauch kleckerte, flutschten nacheinander ihre Schwänze aus ihrer Fotze.


Die Opernfans 02

Category : Genel

Der nächste Tag verlief harmlos. Hannah eilte morgens in die Klinik, erlebte einmal mehr einen interessanten, aber anstrengenden Tag und traf sich danach noch mit Lea zum Ratschen und Kaffeetrinken. Als sie nach Hause kam, war Patrick schon auf dem Sprung. Er wollte ins Basketballtraining seiner alten Mannschaft und dann noch mit „den Jungs” auf ein Bier gehen.

Ihr war das ganz recht. Heute Abend konnte sie dann endlich mal etwas früher schlafen gehen. Dass die letzte Nacht so kurz war, hatte sie heute in der Arbeit deutlich gespürt. So verzog sie sich nach kurzem, aber munteren Geplauder mit den Eltern schon um Neun auf ihr Zimmer, um am nächsten Tag fit zu sein. Aber es war wie verhext: kaum hatte sie das Licht aus- und die Augen zugemacht, begann von ganz allein wieder der Film von gestern Abend zu laufen: Patrick, auf seinem Bett neben ihr liegend, mit einer riesigen Beule in den Schlafanzugshorts.

Sie begann erneut, sich vorzustellen, wie das Teil ohne den störenden Schlafanzug aussehen würde. Merkwürdigerweise fand sich dazu relativ schnell ein passendes Bild in ihrem Kopf. Eines, dass ihr sehr gut gefiel. Fast automatisch, begann sie sich zu streicheln. Auf einen Schlafanzug hatte sie angesichts des warmen Wetters verzichtet. Der erste Griff ging zu ihren Brüsten. Die Brustwarzen waren schon hart und gespannt. Als Hannah beide Brüste schön in der Hand hielt und die Brustwarzen zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm um noch vorsichtig mit ihnen zu spielen, schoss eine richtige Hitzewelle durch ihren Körper. Zugleich verspürte sie das vertraute Ziehen im Unterleib.

Sie konnte gar nicht anders, als die rechte Hand von der Brust zu lösen und nach unten zu führen. Dorthin, wo die Hitze am größten war. Schon der erste Kontakt mit ihrem Allerheiligsten zeigte, wie feucht sie in der kurzen Zeit schon geworden war. Der Drang war einfach übermächtig. Jetzt löste sie auch die linke Hand von der Brust. Mit der einen Hand rieb sie über ihren Kitzler, mit einem Finger der anderen stieß sie in hohem Tempo immer wieder in ihren Lustkanal. Sie stellte sich dabei jetzt wirklich vor, dass nicht ihr Finger, sondern das mächtige Gerät ihres Bruders in ihre feuchte Höhle eintauchte. Dazu musste rasch noch ein zweiter Finger zu Hilfe genommen werden.

Sie wurde immer unruhiger und mit ihren beiden Fingern immer schneller. Aber es gelang ihr, den Film in ihrem Kopf einfach weiterlaufen zu lassen. Sie sah ihren Bruder über sich, seinen gut definierten Oberkörper, die muskulösen Arme, mit denen er sich aufgestützt hatte. Und sein Gesicht, aus dem Zuneigung sprach, ein Stück Unsicherheit, aber vor allem viel Verlangen und Lust.

Wenn Hannah sich selbst verwöhnte und nicht unter Zeitdruck war, versuchte sie fast immer, den Höhepunkt so lange wie möglich hinauszuzögern, um ihn dann am Ende besonders intensiv zu erleben. Das ging heute nicht. Die Neugier auf das beste Stück ihres Bruders und die Vorstellung, es mit ihm frei von geschwisterlichen Hemmungen heftig zu treiben, waren schier übermächtig. Immer schnelle hämmerte sie ihre beiden Finger in ihre nasse Lustgrotte, bis endlich der erlösende Höhepunkt kam. Der war so heftig, dass sie ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.

‚Hoffentlich haben Mom und Dad nichts gehört’, war ihr erster Gedanke, als sie wieder zur Besinnung kam.

Am nächsten Morgen auf dem Weg in die Klinik begann Hannah, ernsthaft darüber nachzudenken, was an den letzten beiden Abenden passiert war. Wenn sie ehrlich war, fand sie das Erlebte weiterhin spannend, auf- und erregend. Auf der anderen Seite war ihr aber auch bewusst, dass sie weder ihren Bruder noch die Eltern in eine unangenehme Situation bringen durfte. Sie spürte, dass sie selbst überfordert war, mit diesem Zwiespalt zurecht zu kommen. Zu stark waren die Gefühle, die da durcheinanderwirbelten. Gut wäre, mit jemandem zu reden, dem sie vertraute, der aber mehr Lebenserfahrung hatte. Lea kam aus diesem Grund nicht in Betracht. Aber Miriam, ihre Frauenärztin.

Und sie hatte Glück. Miriam hatte am Spätnachmittag, als sie aus der Klinik zurückkam, gerade noch einen Termin frei, weil eine Patientin kurzfristig abgesprungen war. Als sie ihr gegenübersaß, wurde ihr bewusst, dass die eigene Beschäftigung mit abstrusen Gedanken und Gefühlen etwas ganz Anderes war als ein ernsthaftes Gespräch mit einer erwachsenen Frau, die auch noch ihre Ärztin war. Aber Miriam ließ ihr keine Chance auf einen Rückzieher. Sie hatte sofort erkannt, dass die eigentlich unverwüstliche Hannah in Schwierigkeiten war.

Also fasste Hannah Mut, holte tief Luft und erzählte Miriam die gesamte Geschichte seit Montagabend. Mit allen Details. Allen. Danach sah Miriam sie ernst und nachdenklich an. So lange, dass Hannah ein weiteres Mal unsicher wurde.

„So schlimm?”, fragte sie.

„Wie man es nimmt. Oder besser gesagt: Einerseits: ja, andererseits: nein”

„Einerseits ja ist mir schon selber klar. Mit dem eigenen Bruder geht man nicht ins Bett. Gerade dann, wenn man ihn sehr lieb hat. Warum aber dann ‚andererseits nein’?”

„Okay, escort bayan şişli Du warst offen und ehrlich zu mir. Also bin ich auch offen und ehrlich zu Dir. Als Du erzählt hast, habe ich mich kurz gefragt, wie ich mit der Situation umgehen würde. Und dabei bin ich ins Grübeln gekommen. Versteh mich nicht falsch. Bernhard und ich sind auch nach 20 Jahren immer noch total glücklich miteinander. Und wenn ich ganz ehrlich bin, machen wir im Bett inzwischen deutlich mehr als in unserer Anfangszeit. Aber Dein Bruder ist schon noch mal eine andere Kategorie. Ich könnte jetzt nicht schwören, dass ich nicht schwach würde, wenn er sich an einem einsamen Abend in mein Bettchen verirren würde.

Aber das hilft halt leider nichts. Das Problem ist für mich auch gar nicht, dass „man” nach allgemeinen Moralvorstellungen nicht mit seinem Bruder schläft, oder dass Inzest verboten ist. Solange Ihr keine Kinder zeugt, kann das schon gehen. Und Kinder könnte man zur Not auch adoptieren.

Das Fatale ist, dass ihr Euch zu einer solchen Liebe unter Geschwistern nicht öffentlich bekennen könnt. So weit ist unsere Gesellschaft nicht. Und ich bin auch nicht sicher, dass sie das jemals sein wird. Ihr müsstet diese Liebe also heimlich leben. Und dazu seid Ihr nicht geschaffen. Dein Bruder nicht. Und Du schon gleich dreimal nicht. Ihr seid klug, positiv geladen, temperamentvoll und sehr soziale Wesen. An dem Zwang zur Heimlichkeit würdet Ihr zugrunde gehen.

Und deswegen muss ich Dir als Ärztin und als Freundin raten, dieses Spiel mit dem Feuer zu beenden, so lange Du das noch kannst. So hart sich das auch anfühlt.”

Hannah sah sie traurig an. Natürlich hatte sie nicht ernsthaft erwartet, dass Miriam ihr etwas Anderes raten würde. Aber sie war schon beeindruckt, wie klar die Ärztin die Situation analysiert hatte und wie schlüssig sich das anhörte, was sie sagte.

„Wahrscheinlich hast Du Recht. Aber es hat sich halt so gut angefühlt. Und es wird verdammt schwer, gegen dieses Gefühl anzukämpfen. Vor allem, weil wir alle vier übermorgen zwei Wochen zusammen in Urlaub fahren.”

Miriam wurde noch einmal sehr nachdenklich und schweigsam. Dann räusperte sie sich und sagte leise:

„Okay. Aber nur, wenn Du mir versprichst, dass Ihr von Anfang an ganz offen darüber redet. Und definitiv festlegt, dass das nur ein vorübergehendes Experiment ist und immer ein vorübergehendes Experiment bleiben wird. Und dass Du Dich, wenn Patrick wieder in Passau ist, ganz schnell nach einem Freund umsiehst, der Dir gewachsen ist und Dir guttut.”

Hannah strahlte bis über beide Ohren.

„Du bist so klasse, Miriam. Ich könnte Dich jetzt auf der Stelle abknutschen.”

„Bitte nicht. Nicht, dass ich auch noch schwach werde…”

„Echt jetzt? Du auch? Das wollte ich nämlich noch fragen, bevor ich gehe: Muss es unbedingt ein Typ sein? Oder geht auch ein Mädel?”

„Alles, was Dir guttut, geht. Hauptsache, Du kommst auf andere Gedanken. Und weil Du gefragt hast: Meine letzte Beziehung vor Bernhard war kein Mann. Und das war so schön, dass ich auch während unserer Ehe immer mal testen muss, ob ich noch was mit Frauen anfangen kann. Das darf ich auch, denn Bernhard weiß das. Bei ihm ist es im Übrigen ähnlich. Nur eben andersrum.”

„Hey, Ihr habt es ja faustdick hinter den Ohren, Ihr zwei. Dass Mom und Dad in letzter Zeit so oft bei Euch waren und immer sehr spät heimgekommen sind, hat damit aber hoffentlich nichts zu tun. Aber jetzt muss ich los, heute Abend wird gegrillt, und ich habe versprochen, mich um den Salat zu kümmern.”

Dabei herzte sie Miriam überschwänglich und verschwand dann sofort. Das war auch gut so. Denn auf diese Weise bekam sie nichts davon mit, dass Miriam bei ihren letzten Sätzen so rot wurde wie ein verliebter Backfisch. Und dass sie, unmittelbar nachdem Hannah das Sprechzimmer verließ, sofort zum Telefon griff und lange und ernsthaft mit ihrer besten Freundin telefonierte.

Hannah dagegen war mit dem Gesprächsverlauf sehr zufrieden. Zum einen hatte es ihr sehr gutgetan, das Problem mit einer erfahrenen und klugen Ratgeberin zu besprechen. Zum anderen war sie aber auch froh, dass sie auch aus Sicht von Miriam nicht sofort die Reißleine ziehen musste. Man konnte jetzt also noch ein paar Tage beobachten, wie sich die Dinge weiterentwickeln. Das wollte Hannah unbedingt tun. Zumindest ein Blick auf Patricks bestes Stück sollte unbedingt noch drin sein. Alles Weitere könnte man ja dann…

Auf diese Weise in ihren Plänen gefestigt, schwebte Hannah wenig später vergnügt zu Hause ein und machte sich sofort daran, ihren Beitrag zum Gelingen des Grillabends zu leisten. Dass ihre Mutter bei den Essensvorbereitungen ungewöhnlich ruhig und in sich gekehrt war, fiel ihr gar nicht auf. Zumal sich der Abend im weiteren Verlauf sehr vergnüglich gestaltete. Als alle satt und zufrieden waren, setzten die Eltern die Kinder über die Urlaubsplanungen ins Bild, die diese bisher nur in Umrissen kannten.

Der große Stolz der Familie war seit einigen mecidiyeköy escort Jahren ein ziemlich clever ausgebauter Campingbus mit Ausstelldach. Wenn man unterwegs war und nur zum Übernachten irgendwo anhielt, konnten alle vier Familienmitglieder darin übernachten. Für längere Aufenthalte wurde ein Zelt für Patrick und Hannah mitgenommen. Dann hatten die Eltern nachts ihre Intimzone.

Als Ziel war dieses Jahr ein Campingplatz in Korsika ausgewählt worden, von dem aus es nicht allzu weit in die Berge war. So konnte man Bergsport und Baden gut kombinieren, was allen vier Familienmitgliedern zupasskam. „Baden” hieß übrigens in diesem Fall, nahtlos braun zu werden. Der schon reservierte Stellplatz befand sich auf einem sehr schönen FKK-Gelände, das die Familie nun schon zum dritten Mal besuchen würde.

War man sonst immer auf dem kürzesten „Seeweg” über Livorno mit der Fähre nach Korsika übergesetzt, sollte die Überfahrt dieses Jahr im ligurischen Savona beginnen. Von dort wurden auch Fähren über Nacht angeboten. Das hatte den Vorteil, dass man schon am Samstagabend auf die Fähre gehen und am Sonntag zum Frühstück am Campingplatz sein konnte. Der Plan war, am Freitagabend noch bis zur Schweizer Grenze zu kommen und dann am Samstag vergleichsweise entspannt durch Graubünden und den Tessin nach Italien zu fahren und sich am Nachmittag in die Warteschlange am Fährhafen einzureihen. Wenn man gut durchkommen würde, könnte man davor sogar an geeigneter Stelle noch kurz ins Meer springen.

Hannah wurde schon wieder unruhig. Nicht, dass es überraschend oder gar neu gewesen wäre, dass sie im Campingurlaub das Zwei-Mann-Zelt mit ihrem Bruder teilte. Das war state oft the art, seitdem sie den Campingbus hatten. Aber nach den letzten beiden Abenden hatte sich die Situation verändert. Einfach nur brav neben Patrick einzuschlafen, würde nicht mehr gehen. Ein Rückzugsort zum „Druckabbau” war auch nicht denkbar. Also gab es nur ein „Entweder-Oder”, wenn beide im selben Zelt schliefen: Entweder mit Patrick. Oder gar nicht.

Das Problem wäre leicht lösbar. Zum einen hatte sie ihr eigenes kleines „Ein-Mann-Wurfzelt”, zum anderen besaß die Familie aus der Zeit vor dem Kauf des Busses noch ein großes Familienzelt. Der Stellplatz in Korsika, den sie schon gebucht hatten, war so groß, dass man neben dem Bus noch locker zwei kleine Zelte oder ein großes aufbauen könnte. Und eine Begründung, warum sie nicht mit Patrick im selben Zelt schlafen wollte, ließ sich leicht finden: beide Geschwister waren jung, attraktiv und ungebunden. Ihre Eltern waren tolerant und keineswegs prüde. Sie hätten bestimmt volles Verständnis, wenn Hannah sich die Möglichkeit offenhalten wollte, über Nacht einen „Gast” ins Zelt mitzunehmen. In dem Zwei-Mann-Zelt ginge das nicht.

Blitzschnell überlegte sie, ob sie diesen Punkt jetzt einbringen sollte. Am Ende entschied sie sich dagegen. Zur Not könnte man beim Packen am Freitagnachmittag das kleine Wurfzelt noch in letzter Sekunde irgendwo in die Ecke schmuggeln, ohne dass es jemand mitbekam. Zudem hatte sie jetzt auch keine Lust auf theorielastige „Was-wäre-Wenn” Diskussionen. Und außerdem: wer weiß, was sich in den nächsten beiden Tagen noch entwickeln würde. Vielleicht würde sich ja alles so weit abkühlen, dass sie 14 Tage lang jeden Abend ganz ruhig neben ihrem Bruder einschlafen würde.

Als sie ihn dann verstohlen beobachtete, wie er den Eltern gerade Details aus irgendwelchen Juravorstellungen erzählte, war ihr aber schnell klar, dass die Wahrscheinlichkeit eines solchen „ruhigen Verlaufs” überschaubar war: Der Junge hatte es einfach drauf. Der Gesichtsausdruck, seine leuchtenden Augen, das sanfte Lächeln, die ruhige, unaufgeregte, ja: schöne Stimme: all das führte dazu, dass beide Eltern wie gebannt an seinen Lippen hingen, auch wenn das, was Patrick zu berichten hatte, sich in ihren Ohren nur begrenzt spannend anhörte.

Danach stand ihr Entschluss fest: schon zum Selbstschutz würde sie das kleine Wurfzelt heimlich in den Bus verfrachten. So war sie in der Lage, die Reißleine zu ziehen, wenn das Spiel zwischen Bruder und Schwester aus dem Ruder laufen sollte. Sie spürte, dass ihr dieser kleine Entschluss die zwischenzeitlich bedrohte Sicherheit wieder zurückgab. Jetzt konnte sie sich entspannt an der Unterhaltung beteiligen, Pläne schmieden und das Essen genießen. Ein weiterer harmonischer Abend mit Bruder und Eltern nahm seinen Lauf.

Gegen halb elf wurde allerdings den drei „Berufstätigen” klar, dass vor dem Urlaubsbeginn noch zwei Arbeitstage lagen, die man nicht unterschätzen sollte. Deswegen wurde der Tisch zügig abgetragen, der Grill aufgeräumt, die Terrasse geschlossen und alle verzogen sich in Richtung ihrer Schlafzimmer. Als Hannah im Schlafshirt zum Zähneputzen noch einmal das Bad aufsuchte, das sie sich mit ihrem Bruder teilte, fand sie Patrick dort vor, der sich ebenfalls auf die Nacht vorbereitete. Als sie einträchtig nebeneinanderstanden, fiel Hannah ein, dass sie ihren Bruder den ganzen Abend noch nicht gefragt bayan escort mecidiyeköy hatte, wie er seinen heutigen Urlaubstag verbracht hatte. Auf die Frage, was er denn tagsüber so angestellte hätte, grinste Patrick breit und sagte:

„Eigentlich habe ich nur eine ganz normale Radtour an der Isar gemacht und war dann noch ein bisschen baden.”

„Mit dem Jonas?”

Patrick nickte. Jonas war sein bester Freund aus Schulzeiten.

„Und uneigentlich?”

„Was?”

„Na ja, Du hast gesagt, eigentlich hättest Du nur eine ganz normale Radtour gemacht. Das klang so, als sei da noch etwas Anderes gewesen. Deswegen „uneigentlich”…

„Na ja…”

„Also hatte ich Recht. Irgendetwas außergewöhnliches. Jetzt erzähl schon!”

„Das geht schlecht hier im Badezimmer.”

„Mann, seid Ihr Männer kompliziert. Soll ich noch mit zu Dir kommen?”

„Ich dachte, Du musst jetzt ganz schnell schlafen?”

„Das geht jetzt nicht mehr. Wo ich doch ahne, dass mein Bruderherz heute irgendwelche verrückten Sachen angestellt hat. Da könnte ich doch gar nicht einschlafen, wenn ich nicht weiß, was passiert ist.”

„Na gut. Aber beschwer Dich hinterher nicht!”

„So schlimm?”

„Kommt drauf an. Viele würden das vielleicht so sehen…”

„Jetzt wird es wirklich interessant. Also los!”

Mit diesen Worten nahm sie ihren Bruder an der Hand und lugte vorsichtig aus der Badezimmertür. Als sie feststellte, dass die Eltern nicht zu sehen waren, schlichen beide in Patricks Zimmer und ließen sich auf sein Bett fallen.

„So und jetzt raus mit der Sprache: habt ihr irgendwelche Nackten bespannt am Weiher?”

Der „Weiher” südlich ihres Orts zwischen Isar und Isarkanal war ein schönes Gewässer, an dem Nacktbaden seit langem erlaubt und auch üblich war. Beide Geschwister waren in früheren Sommern oft dort schwimmen gegangen.

„Nein, das war ja das Schräge: Als wir mittags am Sylvensteinsee Brotzeit gemacht haben, habe ich Jonas gefragt, ob wir anschließend noch in den Weiher springen. Das wollte er aber nicht. Ich habe das zuerst gar nicht verstanden. Wir waren ja früher total oft dort. Als ich ihn gefragt habe, was los ist, hat er zuerst nur herumgedruckst. Dann hat er mich ganz lange angeschaut und mich gebeten, dass ich ihn nicht auslache. Erst als ich das versprochen habe, ist er dann mit der Sprache herausgerückt.”

„Und. Was war sein Problem?”

„Eines, das nur Männer beim Nacktbaden bekommen können.”

„Du meinst…”

„Genau! Jonas hat gesagt, es sei schon den ganzen Sommer ganz schrecklich. Er könne beim Baden gar nicht mehr in Ruhe daliegen, ohne gleich einen Steifen zu bekommen. Es sei gar nicht einmal nötig, dass ein paar knackig Mädels in Sichtweite sind. Schon das Gefühl, nackt zu sein und Luft an die geschützten Stellen zu bekommen, führt bei ihm sofort zu Reaktionen. Und inzwischen habe er keine Lust mehr, immer nur auf dem Rücken zu liegen. Zumal das auf die Dauer auch auffalle.”

„Ach Gott, der Arme. Eigentlich wollt ihr Jungs ja alle, dass er möglichst schnell groß und hart wird. Aber so in der Öffentlichkeit ist das natürlich eher unangenehm. Was habt ihr dann gemacht?”

„Jonas meinte, es gebe nur eine Möglichkeit mehr für ihn, nackt zu baden: Die Au. Da würde es niemand abschrecken, wenn man mit einem Steifen daliegt. Eher im Gegenteil. Ich habe dann gesagt. ‚Da können wir doch nicht hingehen. Da sind doch die ganzen Schwulen.’ Worauf er meinte, es seien durchaus auch Heteros da. Und die Schwulen täten auch nichts, wenn man sie auf Abstand hält.”

„Krass. Und das habt ihr dann gemacht?”

„Na ja, es war ja sauheiß heute den ganzen Tag und wir waren komplett nassgeschwitzt. Und Badehose hatte keiner von uns mit, nur Handtücher. Ich wollte dem armen Kerl auch seine Abkühlung gönnen. Also habe ich mich breitschlagen lassen und wir sind tatsächlich zum Abschluss in der Au an die Isar.”

„Und wie war’s? Habt Ihr welche beim Schnackseln erwischt?”

Die Pupplinger Au bei Wolfratshausen im Süden von München war früher ein beliebtes FKK-Reservoir für beiderlei Geschlechter. Ihr Ruf hatte aber in den letzten Jahren arg gelitten, als sich das Naturschutzgebiet am Isarufer immer mehr zum Outdoor-Sextreff entwickelte. Schon aus diesem Grund war Hannah ewige Zeiten dort nicht mehr gewesen. Ihr „Weiher” war ihr Badeparadies, sie brauchte nichts anderes.

„Wenn es nur das gewesen wäre. Am Anfang war es ganz harmlos. Wir haben uns ausgezogen, die Handtücher ausgebreitet und sind dann erst einmal in die Isar. Danach haben wir uns ans Ufer gehockt, bis wir wieder trocken waren. Dann haben wir uns gegenseitig den Rücken eingecremt…”

„Den Popo auch?”

„Ja klar, wir wollten ja keinen Sonnenbrand bekommen. Nach dem Einschmieren habe ich es mir dann auf dem Handtuch gemütlich gemacht und ein bisschen gedöst. Als ich die Augen wieder auf hatte, habe ich dann mal vorsichtig zu Jonas rübergelinst.”

„Und? Hatte er einen stehen?”

„Aber sowas von! Richtig bretthart. Jonas hat natürlich gemerkt, dass ich ihn anschaue und sich gleich entschuldigt. Er hätte mich ja vorgewarnt und jetzt sei es eben passiert. Ich habe dann gesagt, dass das doch gar nicht schlimm sei, vor allem hier, wo es ganz sicher niemand stört. Tatsächlich waren an dem Abschnitt keine Leute am Ufer, wir hatten das Paradies also ganz für uns allein.


Der Schwestern drei Teil 02

Category : Genel

Gut falls ihr nicht mehr wisst wo wir waren eine kleine Auffrischung für euch.

Ich hatte gerade einen Fick mit meiner Schwägerin weil ich dachte es wäre meine Frau. Klar das klingt nach einem billigen Porno, aber hier stehe ich und meine Gedanken kreisen. Mein von Alkohol benebeltes Gehirn spielt alle möglichen Szenarien durch wie es denn weitergehen kann. Wenn es nach dem Gesicht von Anna geht in welches ich gerade schaue, war ich damit nicht allein. Wobei ich glaube sie hatte etwas mehr getankt als ich und sah daher das ganze eine kleine Spur lockerer.

Gut hier war ich nun, nackt neben dem Bett. Das Zimmer diffus beleuchtet durch die kleine dezente Nachttischlampe und Annas geiler Körper der von diesem Licht in Szene gesetzt wurde. Als Sahnehäubchen konnte ich sogar noch sehen wie mein Sperma langsam aus Ihrer Muschi tropfte. Doch in meinem Kopf gab es nur zwei Gedanken. Erstens: „Hoffentlich verhütet die gute.”. Zweitens: „Hoffentlich erfährt Lara das nicht”.

Gut das Thema mit Lara muss fürs erste warten. So ein Thema will ich nicht am Telefon klären, und ganz ehrlich ich habe gerade andere Sorgen.

Bevor ich mir überhaupt weitere Gedanken zur Situation machen konnte, wurde Anna aktiv.

„Wenn du nicht sagst sag ich auch nichts”

Hat sie das gerade echt gesagt? Ja hat Sie, doch ich konnte gar nicht antworten folgte von ihr ein.

„Schau nicht so Blöd das bleibt dir sonst noch.” Gefolgt von einem „Ach ja es bleibt nur unter uns wenn wir das morgen nüchtern wiederholen.”

Und sie hatte wohl recht ich stand nach diesen Aussagen mit offenem Mund ungläubig im Raum.

Ich stotterte schließlich ein „Deal” in ihre Richtung.

Sie lächelte mich an und hauchte mir dann ein „Gute Nacht” entgegen und schlief ein.

Hier noch lange zu Diskutieren machte zu dieser Uhrzeit keinen Sinn. Also ab auf die Toilette, sich erleichtern und zurück ins Bett. An schlaf war zwar irgendwie nicht zu denken. Meine Gedanken kreisten und es schien ewig zu dauern bis der Morgen kam. Ob Anna das jetzt am Morgen noch immer so entspannt, sieht wie betrunken in der Nacht?

Zumindest durfte ich in der Nacht immer wieder wie Anna ihren Körper an den meinen schmiegte. Ich würde lügen, wenn ich ihre Nähe nicht genossen hätte. Schließlich bin ich dann doch noch weggedämmert und wurde in einem leeren Bett wach. Hatte ich das ganze nur geträumt?

Nein ein Klimpern aus der Küche signalisierte mir das ich nicht alleine bin. Ach ja und im Schlafzimmer lagen eindeutig einige Klamotten herum die nicht Lara gehörten. Hilft ja nichts denke ich mir, dann stehe ich mal auf und sehe nach wo Anna ist. Ich folge den Geräuschen in die Küche und darf eine sexy junge nackte Frau sehen, die einen frisch zubereiteten Kaffee genießt. Gut Sie trägt einen halb offenen Bademantel von Lara, aber wir wollen hier mal nicht escort bayan şirinevler kleinlich sein. Um ehrlich zu sein fand ich diesen Anblick noch geiler.

Ihre Brüste die ungefähr bis zur hälft der Nippel von dem Bademantel bedeckt wurden. Das Lächeln welches Sie mir schenkte als sie mich sah. Die von der Nacht etwas zerzausten langen Haare. Also bei mir blieben da keine Wünsche offen. So nebenbei bemerkt prüfte meine Morgenlatte direkt die Dehnbarkeit meiner Boxershorts. Am liebsten hätte ich Sie gleich direkt hier am Küchentisch noch einmal gefickt.

Da waren wir auch schon beim Thema, mal sehen was Anna von der vergangen Nacht hält. Ich taste mich zaghaft mit einem „Guten Morgen” vor. Anna erwidert fröhlich „Ich wünsche dir auch einen guten Morgen”. „Hast du gut geschlafen?” will Sie noch wissen. „Es war ein auf und ab” kam von mir ehrlich. Anna grinste mich frech an und sagte „Also ich hatte eine geil fröhliche Nacht, und hab richtig gut geschlafen dank dir. So ein fick vor dem Schlafen ist etwas feines”.

Gut also Sie hatte nichts vergessen wurde mir sofort bewusst.

Ich: „Ähmm. Also Anna, also wegen gestern. Wie…. Also…..Ich meine du…also ich….du” stammelte ich in den Raum. Ich muss sowas von dämlich mit meinem gestotterte und dem Zelt in meiner Shorts ausgesehen haben. Anna war nicht so verlegen wie ich und von ihr kam direkt.

„Also du und ich werden so wie ich es gestern gesagt habe heute noch einmal ficken”.

Sie sagte das so selbstbewusst und selbstsicher als gäbe es da überhaupt keine Bedenken.

Ich konnte nur ein „Und danach?” fragen.

Von ihr kam ein „Danach klären wir danach, und damit hat es sich”

Ich bin echt beeindruckt wir klar und selbstsicher Anna weis was sie will und stimme dem ganzen mit einem zarten Kopfnicken nur zu.

Anna schlürfte noch einmal an ihrem Kaffee, den Geräusch nach war es der letzte Rest. Stand auf kam auf mich zu und streifte mit Ihrer Hand an meinem Oberkörper nach unten. Beginnend an meinem Schlüsselbein gleiten Ihre Finger sanft nach unten zu meinem Nippel. Streichen weiter zu meinem Brustbein, spielt dabei zart mit meiner Brustbehaarung. Gleitet weiter nach unten umkreist zweimal meinen Bauchnabel. Final spüre ich noch, wie Ihre Finger über meine Beule gleiten.

Dabei grinst Sie mich frech an haucht mir ein „Kommst du mit ins Schlafzimmer” und huscht an mir vorbei. Ich rieche noch ihren Körpergeruch, eine geile Mischung aus Parfum und Körpergeruch der letzten Nacht. Ich kann gar nicht anders und meine Lust sorgt dafür das ich wie ein treuer Hund hinter ihr nachwatschle. Mein Schwanz ist bereits hart wie lange nicht mehr. Auf dem Weg ins Schlafzimmer lässt sie den Bademantel elegant über Ihre Schultern zum Boden gleiten. Was mich nur noch geiler machte nun ihren nackten escort istanbul Po beim Gehen vor mir wackeln zu sehen.

Im Schlafzimmer angekommen macht Sie es sich sofort am Bett bequem dreht sich in meine Richtung und sagt. „Verwöhne mich du Hengst”. Meine Lust hatte längst die Kontrolle übernommen. Ich kniee mich direkt vor dem Bett auf den Boden. Ziehe Anna zur Bettkannte die dabei direkt ihre Beine für mich spreizt. Ich habe nun ihre Zart duftende Muschi vor meiner Nase. Rieche ihren betörenden Duft und beginne direkt damit Sie zu lecken. Sanft lasse ich meine Zunge in Ihrem Spalt von unten nach oben gleiten. Nicht nur ich war wohl schon geil als gäbe es kein Morgen. Ich konnte direkt spüren das Anna bereits leicht feucht war und durfte ihren Geschmack mit meinem Geschmackssinn erfassen.

Ich genoss den ersten Kontakt meiner Zunge mit Ihrer Muschi. Glitt dann mit ihr als ich oben angekommen war wieder nach unten. Begann mit ihr ihren Kitzler zu umkreisen. Nach ein paar Kreisen ließ ich Sie nach unten Richtung Eingang gleiten. Wieder nach oben und schließlich nahm ich einen Finger noch als Unterstützung dazu. Meine Zunge spielte mit ihrem Kitzler, der Finger war an ihrem Eingang. Stück für Stück ließ ich meinen Finger in Sie gleiten. Anna quittierte meine Bemühungen mit einem zarten stöhnen. Gerne hätte ich Sie noch länger so verwöhnt, doch Anna stöhnte ein „Komm hoch und fick mich” in meine Richtung.

Wer könnte da schon widerstehen? Ich streife meine Boxer Short zu Boden im Aufstehen. Sie bleibt auf dem Boden liegen und ich platziere meine Körper über Annas. Sie ist, während ich mich Auszog und hoch aufs Bett kann in die Mitte gerutscht. Die Eichel meines hart abstehenden Schwanzes berührt erneut ihre Muschi, als ich über ihr bin. Ihre geilen festen Titten unter mir. Ich leckte direkt beim hoch kommen über ihre Nippel, ging jedoch schnell weiter zu ihrem Gesicht. Nachdem wir uns kurz leidenschaftlich in die Augen gesehen haben, gab es einen wundervollen Kuss.

Anna kreiste dabei sanft mit ihrem Becken was dafür sorgte das meine Eichel an ihrer Spalte rieb. Ich schloss mich dem Kreisen an. Meine Eichel wurde schnell von ihren Säften überzogen, und ich wollte nur noch eines. Meinen Schwanz in diese junge enge Muschi schieben. Ich war mit dem Gedanken wohl nicht allein. Ich spürte, wie Anna mit Ihrer Hand dafür sorgte das meine Eichel direkt an ihrem Eingang lag. Ein kurzer Eleganter ruck ihrer Hüfte in meine Richtung. Herlich legte sich eine warme Enge um meine Eichel. Immer weiter glitt dieses herrliche Gefühl über meinen Schwanz.

Wir beide stöhnten dabei auf und genossen unsere Verbindung. Kurz verharrten wir in dieser Position sahen uns in die Augen. Langsam begann ich Anna nun mit leichten vor und zurück Bewegungen zu ficken. Ihre Brüste begannen sanft unter escort bayan topkapı mir im Tackt der Stöße zu wackeln. Mit jedem Stoß drang ich etwas tiefer in Sie ein und ihr Stöhnen orientierte sich am Tackt meiner Stöße. Langsam steigerte ich unser Tempo und drang mit jedem Stoß ein Stück tiefer in Sie ein. Von Zeit zu Zeit küssten wir uns auch leidenschaftlich dabei.

Ich wollte nun aber ihre Nippel lecken. Daher änderte ich meine Position, so dass ich Sie weiter ficken konnte aber auch meine Zunge an Ihrem Nippel hatte. Meine Zunge umkreiste zum beginn ihre Brustwarze. Langsam näherte ich mich ihrem Zentrum, bis meine Zunge ihren harten Nippel spürte. Keck drückte er sich meiner Zunge entgegen. Ihr stöhnen wurde dabei noch intensiver.

Ein leichtes zucken Ihrer Muschi signalisierte mir das es Anna gefiel. Besser gesagt war es wie bei Ihrer Schwester das erste Anzeichen, das wir uns ihrem Orgasmus nähern. „Oh ja….fuck ist das geil” stöhnte Sie mir auch entgegen. Ich spürte aber auch dass ich wohl nicht mehr lange durchhalten werde. Immer schneller und weiter trieben wir unser Spiel. Ich musste dann auch von ihren Nippeln ablassen kam wieder nach oben und küsste Sie. Dann war ich es der ein „Fuck lange halte ich das nicht mehr durch”. Von Ihr kam ein „Ich bin gleich soweit” unterbrochen durch ein Stöhnen von ihr folgte ein „Halte noch durch”.

Das Zucken Ihrer Muschi wurde intensiver. Ich spürte, wie sich ihr Körper unter mir vor Lust windet. Stoß um Stoß ließ ich meinen Schwanz in Sie gleiten. Hatte Mühe meinen Orgasmus zurückzuhalten. Auf einmal spürte ich Annas Hände an meinem Rücken. Ihre Finger die sich sanft in meine Haut krallten. Und mit einem lauten Stöhnen zog sie mich fest an sich. Ich spürte wie Sie ihr Orgasmus überrollte und Ihr Körper Ihre Lust aus sich lies. Das Zucken und enger werden Ihrer Muschi rund um meinen Schwanz.

Das war auch für mich zu viel und mit einem Lauten stöhnen kam auch ich. Ich drückte mein Becken fest gegen ihres. Mein Schwanz war tief in ihr. Und ich spürte, wie mein erster Schub Samen in Ihre Muschi floss. Schub um Schub spritzte ich in Ihre gierig zuckende Muschi. Wir beide stöhnten, unsere verschwitzten Körper eng aneinandergepresst, genossen wir unsere Orgasmen.

Nur langsam klang unsere Lust ab und wir lagen einfach nur da. Mein Schwanz in ihr. Ein weiteres Mal hatte ich nun also in meine Schwägerin gespritzt, ohne zu wissen ob Sie verhütet. Es dauerte etwas, bis meine Lust so weit nachgelassen hatte das mir das bewusst wurde. Es vergingen wohl ein paar Minuten seitdem fließen meines Saftes.

Schließlich konnte ich meinen Gedanken nicht zurückhalten und aus meinem Mund kamen die Worte. „Anna, ich hätte das schon früher fragen sollen. Verhütest du eigentlich?”

Keine Ahnung wie lange Anna für die Antwort gebraucht hat. Für mich war es eine gefühlte Ewigkeit. Und warum sollte ich mit dieser Ewigkeit allein sein. Wie es weitergeht erfahrt ihr im nächsten Teil

PS: Wie im ersten Teil gilt auch im zweiten, Wünsche oder Feedback zu Geschichte sind jederzeit Willkommen und wer Rechtschreibfehler oder ähnliches findet darf diese gerne behalten 😉


Jans Schwiegermutter 08

Category : Genel

– Fortsetzung –

Jan und Pia saßen im Wagen, sie waren unterwegs zu den Schwiegereltern. Jan war am Steuer und bekam aus den Augenwinkeln mit, dass seine Frau immer wieder über ihren kurzen Rock strich. Er grinste:

„Ist dir dein japanisches Outfit zu kurz?”

„Ist nicht japanisch”, widersprach sie, „ich habe den Rock letzte Woche gekauft. Ich mag solche Sachen.”

Sie kicherte:

„In der Schulzeit trug ich noch kürzere.”

Jan begutachtete ihre Beine:

„Hast du in der Schule auch schneeweiße Halbhohe getragen?”

„Nein, damals steckte ich in weißen Kniesocken. Papa mochte es, wenn ich so herumlief. Heute wären mir Wollsocken zu kratzig.”

Sie seufzte:

„Ich bin ja so glücklich, dass wir beide zusammen meine Eltern besuchen. So spontan hast du noch nie zugesagt, und erst noch für ein Sonntagsessen.”

Sie warf Jan einen bekümmerten Seitenblick zu:

„Ich hoffe, dass du Mama nicht so distanziert begegnest wie die letzten Male.”

Jan atmete erleichtert auf. Pias Worte verrieten, dass ihre Mutter verschwiegen hatte, wie nahe sie unterdessen ihrem Schwiegersohn gekommen war. Paula würde auch an diesem Sonntag für sich behalten, dass sie mit ihm ein süßes Geheimnis teilte, also sagte er getrost:

„Keine Bange, ich glaube, in der Zwischenzeit habe ich meine Vorurteile abgelegt. Deine Mutter ist ganz ok, und dein Vater sowieso.”

Pia schaute versonnen zum Fenster hinaus:

„Ich denke, du darfst dich ruhig etwas mehr mit Mama abgeben, ich glaube, sie braucht das.”

„Ich werde mir Mühe geben”, hüstelte Jan mit hochrotem Kopf. Nach zehn Minuten parkierten sie vor dem Haus der Schwiegereltern. Bevor Pia ausstieg, musterte sie ihren Gatten ein letztes Mal:

„Wenigstens bist du schick angezogen, meine Mutter mag das auch.”

Auch Jan betrachtete seine Frau von oben bis unten und grinste:

„Ich weiß gar nicht, was für ein Höschen du unter deinem Röckchen trägst… fast kann ich’s sehen.”

Pia verschränkte die Arme:

„Bleibt ein Geheimnis. Du musst bis heute Abend warten.”

***

Die Eltern empfingen sie im großen Flur. Pia fiel Papa um den Hals, begrüßte ihre Mutter mit Küsschen und trat einen Schritt zurück:

„Du trägst ja das blaue Kleid, das du an unserer Hochzeit getragen hast.”

Ein Blick zu ihrem Vater:

„Und du deinen Anzug von damals.”

Sie drückte ihn ein weiteres Mal. Ihr Herz hüpfte, als sie mitbekam, dass Jan ihre Mutter zur Begrüßung innig in die Arme schloss. Papa schob Pia sanft von sich und nahm sie in Augenschein:

„Wie die Zeit vergeht. Solche Röckchen hast du in der Schule getragen. Mein Gott, du siehst immer noch so süß aus in diesen Sachen.”

Pia presste vor Jubel die Fäuste zusammen, Papa hatte es bemerkt! Ihre Mutter, ganz Gastgeberin, wies mit einer eleganten Geste zum Eingang des Esszimmers:

„Setzen wir uns. Frau Müller hat mir heute in der Küche geholfen, sie wird nach dem Dessert gehen. Den Abwasch machen dann Paul und ich später.”

Sie betraten das Esszimmer und umringten den Tisch. Die Schiebewand zum Wohnzimmer stand einen Spalt breit offen, aus diesem drang leise Musik.

Pia wurde es warm ums Herz, als sie sah, dass Jan nicht wie früher neben ihr Platz nahm um Schutz zu suchen, sondern sich neben seine Schwiegermutter setzte. Sie selbst rutschte an Papas Seite, knuddelte ihn und sagte:

„Ich freue mich ja so, ich habe einen Bärenhunger.”

Wie aufs Stichwort rollte Frau Müller den Servierwagen mit dem ersten Gang in den Raum. Pia war nicht die einzige, die hungrig am Tisch saß, denn kaum hatten sie mit ihren Weingläsern angestoßen, verstummte die Konversation und machte leisem Klimpern des Bestecks Platz.

Pia stellte zufrieden fest, dass sie zu viert schon lange nicht mehr so einvernehmlich an einem Tisch gesessen hatten. Sie beobachtete wiederholt Mama und Jan auf der anderen Tischseite, diese warfen sich regelmäßig freundliche Blicke zu, als hätte es zwischen ihnen nie diese unselige Distanz gegeben. Es schien tatsächlich, dass sich Jan unterdessen gut mit Mama vertrug.

Auch Papa sorgte für gute Laune, seine Augen schweiften alle paar Momente über ihren Rocksaum wie damals während der Schulzeit, als sie sich ein Vergnügen daraus gemacht hatte, ihn mit verführerischen Einblicken in Verlegenheit zu bringen.

Nach dem Dessert verabschiedete Paula Frau Müller, bedankte sich herzlich für ihre Dienste und kehrte an den Tisch zurück. Herbert wischte sich mit seiner Serviette über die Mundwinkel, griff nach dem Weinglas und fragte in die Runde:

„Machen wir nach dem Essen einen Spaziergang im Wald?”

„Gute Idee”, fand Pia. Auch Paula und Jan nickten zustimmend. Herbert prostete allen zu und wandte sich an Jan:

„Und? Wie war das letzte Wochenende? Wie mir Pia gesagt hat, habt ihr die Tage zu viert mit euren besten Freunden verbracht.”

Jan nickte und fragte sich, was Pia sonst noch erzählt hatte. Er antwortete vorsichtig:

„Eh… ja, mit Sarah und Tom. Das Wochenende war toll.”

Herbert wollte wissen:

„Was macht ihr denn so, wenn ihr euch trefft?”

Paula, die seit escort bayan levent dem Zwischenfall bei Jan zu Hause mehr wusste, war so taktvoll, dass sie das Gespräch in ungefährliche Gewässer lenkte, indem sie erklärte:

„Sie unternehmen alles Mögliche, so waren sie zum Beispiel vergangenes Jahr in den Bergen.”

Pia stutzte:

„Warum weißt du das? Ich glaube nicht, dass ich dir etwas darüber…”

Paula legte beide Hände auf die Tischkante und kicherte:

„Ach, das war Zufall. Ich habe die Fotos an eurer Treppenwand abgewischt, da habe ich ein paar Bilder von eurem Ausflug gesehen… auf der Rückseite.”

Pia blickte mahnend zu Jan:

„Sind die etwa immer noch?…”

Er antwortete kleinlaut:

„Auf der Rückseite, ja. Die kleben so fest, die kriegst du nicht mehr ab.”

Pia versuchte sich an die Bilder zu erinnern, wusste nur noch, dass es ziemlich gewagte Fotos waren, nicht unbedingt für elterliche Augen geeignet. Sie sagte verlegen:

„Wir hatten es wirklich lustig in den Bergen, und das Wetter war herrlich… ok, es hat ein paar Bilder darunter…”

Herbert wandte sich an seine Tochter:

„Während deiner Schulzeit waren wir oft in den Bergen, ich glaube, davon gibt’s Fotos.”

Pia strahlte:

„Klar erinnere ich mich an die Ausflüge.”

Herbert überlegte:

„Bei uns liegen alle Fotoalben an einem anderen Ort. Komm, hilf mir das richtige zu finden.”

Paula entsann sich:

„Ach ja, es ist im kleinen Büro neben dem Eingang. Ich habe kürzlich die Bilder hinzugefügt, die wir früher in einer Schublade aufbewahrt haben.”

Die zwei standen auf und verließen den Raum. Jan nickte:

„Das Problem kenne ich, in unseren Alben fallen auch andauernd Fotos heraus.”

Paula hüstelte:

„Bei diesem Album verhält es sich etwas anders. Als die Kinder klein waren, gab’s da ein paar Bilder, die man nicht unbedingt in ein Album kleben sollte, also hatten wir sie erst mal beiseite gelegt.”

Sie grinste:

„Aber nachdem ich die Bilder an eurer Treppenwand sah, erinnerte ich mich an die liegen gebliebenen Fotos und klebte sie ein.”

Schwiegermama erhob sich und sagte:

„Das letzte Album, das ich vervollständigt habe, ist das von den Ferien mit Leo und Sophie.”

„Herberts Skatfreunde?”

„Genau, das habe ich im Wohnzimmer versorgt.”

Sie verschwand durch die Lücke in der Schiebetür und kehrte mit einem Album zurück. Als sie sich neben Jan an den Tisch gesetzt hatte, kicherte sie:

„Ich weiß nicht, ob ich sie dir zeigen darf, aber da ihr an eurer Treppenwand auch solche Bilder habt…”

Pia betrat mit dem Vater im Schlepptau das Zimmer, sie trug einen dicken Wälzer unter dem Arm. Beide setzten sich zurück auf die gegenüberliegende Tischseite. Pia rutschte wie früher als Mädchen auf Papas Knie, blätterte zum ersten Bild und begann sogleich zu schmunzeln. Paula schaute über den Tisch, betrachtete das kopfstehende Foto an und lachte:

„Ich weiß noch, du hast auf Papas Schoß gesessen, ihn umarmt und mit vollem Ernst erklärt, du würdest ihn später mal heiraten.”

Herbert seufzte:

„Ach ja, meine Kleine, sie war bereits damals meine Schmusekatze.”

Paula lächelte:

„Als deine Schmusekatze dir diesen Heiratsantrag machte, war sie bereits dreizehn.”

Unterdessen hatte sich Jan durch die Ferienfotos geblättert und wunderte sich, warum sich Schwiegermama so geheimnisvoll geäußert hatte. Da waren Bilder, alle in ausnehmender Qualität zwar, sonst aber wie andere Ferienfotos auch. Er erkannte die Freunde der Schwiegereltern von Bildern, die ihm Pia früher gezeigt hatte, und fragte:

„Sind das Leo und Sophie? Kennt ihr sie schon lange?”

„Oh ja, erwiderte Paula, sehr lange, noch bevor wir Kinder hatten. Sie gehören gewissermaßen zur Familie.”

*

Pia schmiegte sich an Papas Rücken und blätterte im Album durch die Fotos einer Bergwanderung. Ein Bild war auf einem Rastplatz aufgenommen worden, Sophie saß breitbeinig auf Mamas Schoß, und beide Frauen winkten in die Kamera.

Erst bei einem zweiten Blick unter Sophies kurzen Wanderrock sah Pia, dass sie auf Mamas Hand saß und sich von ihr das Höschen kraulen ließ. Pia fragte:

„Wer hat das Bild aufgenommen?”

„Leo”, antwortete Papa. Pia dachte schmunzelnd daran, dass Mama schon sehr früh ein Flair für andere Frauen hatte. Wieso war ihr das nicht schon früher aufgefallen? Sie wollte wissen:

„Marie und ich waren doch auch dabei, weshalb sind wir nicht auf den Fotos?”

„Ach ja”, erinnerte sich Herbert, „ihr seid im Wald gewesen und habt Verstecken gespielt.”

*

Jan hatte sich zu einem nächtlichen Picknick in einem Pinienwald vorgeblättert. Die beiden Ehepaare hatten sich um ein kleines Feuer versammelt, das Bild zeigte die zwei Frauen auf dem Boden sitzend. Sie hatten die Hände auf ihre angewinkelten Knie gelegt und luden den Betrachter lächelnd ein, die Welt unter ihren Sommerröcken zu erkunden. Der Schein des Lagerfeuers modellierte die Form ihrer Schamlippen und verliehen ihnen etwas Geheimnisvolles.

*

Pia hatte sich gedankenversunken escort bayan merter in den Bildern der Bergwanderung verloren, da tippte sie mit dem Finger auf ein Bild und gluckste auf. Sie neigte sich zu ihrem Vater und murmelte:

„Hat Sophie da wirklich Haue gekriegt?”

Auf dem Foto hatte Papa sie übers Knie gelegt, und ihr Höschen war um ihre Kniekehlen gewickelt. Herbert beruhigte sie:

„Nein, das war nur so zum Spaß, bloß kleine Klapse. Sie wollte bestraft werden, weil sie den Thermoskrug umgestoßen hatte.”

Pia betrachtete die blanken Muschibäckchen, die zwischen Sophies Schenkeln hervorstanden, und kicherte:

„Sie ist ja rasiert. Haben die Frauen das früher auch schon gemacht?”

„Aber sicher”, wusste Papa, „auch deine Mama entfernt jedes Härchen da unten, seit ich mich zurück erinnern kann.”

Er murmelte Pia ins Ohr:

„Und du? Siehst du auch noch aus wie damals als kleines Mädchen?”

Pia errötete:

„Aber Papa, sowas fragt man doch nicht.”

*

Jan blätterte weiter, hielt inne und schluckte leer. Paula legte die Hand auf seinen Arm und flüsterte:

„Ich habe dich vorgewarnt.”

Sie raunte ihm ins Ohr:

„Nach den Fotos auf eurer Treppe denke ich, dass du uns auch solche Bilder gestattest.”

Auf dem ersten Foto tanzte Schwiegermama mit Leo, auf dem nächsten waren es Herbert und Sophie, die gemeinsam ihre Runden drehten. Nichts Besonderes, steckten da nicht die Hände der Damen im Hosenstall des Tanzpartners. Paula strich über Jans Oberschenkel und flüsterte:

„Zugegeben, an diesem Abend haben wir etwas getrunken.”

Einmal mehr konnte Jan kaum glauben, dass es seine Schwiegermutter war, die ihm solche Bilder zeigte. Doch als sie sich auf seinem Bein zunehmend höher streichelte und näher zu ihm rückte, zwinkerte er ihr verschwörerisch zu.

*

Pia stieß leise aus:

„Ih Papa…”

Auf einem nächsten Foto lag Sophie nach wie vor auf Papas Knien, allerdings hatte er mit den Klapsen aufgehört, stattdessen steckte seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Kein Zweifel, er streichelte ihre Muschi. Es war sogar zu sehen, dass sein Mittelfinger ihre puffigen Schamlippen teilte. Herbert sprach gedämpft:

„Sie hat so getan, als würde sie weinen, damit ich sie nach der Bestrafung tröste.”

Pia wusste nicht was antworten und schwieg… aber auf einmal hätte sie nichts dagegen gehabt, wenn Papa sie auf der Stelle übers Knie gelegt hätte, nur um danach getröstet zu werden.

*

Jan blätterte zur nächsten Seite. Wie erwartet hatten die Frauen den voll ausgewachsenen Ständer ihrer Partner hervorgeholt. Paula bemerkte, dass ihr Schwiegersohn allmählich Gefallen an den Bildern fand, und trippelte mit den Fingern über seine Körpermitte.

Beide vergewisserten sich mit verstohlenen Blicken, dass die zwei auf der gegenüberliegenden Seite mit Erinnerungsfotos beschäftigt waren. Paula beugte sich über das Fotoalbum, während sie im Zeitlupentempo Zahn um Zahn von Jans Reißverschluss öffnete. Sie zeigte mit dem Kinn auf das Foto und flüsterte in sein Ohr:

„Seit diesen Ferien habe ich dafür eine Schwäche.”

Jan staunte erneut über seine Schwiegermutter, wie es ihr gelang, oberhalb der Tischplatte distinguierte Konversation zu betreiben, während sie darunter mit geschmeidiger Hand in seine Hose schlüpfte und seine Erektion knetete.

Er überzeugte sich, dass sie unbeobachtet waren, dann sank er entspannt in den Stuhl zurück und ließ es zu, dass Paula seinen Ständer ins Freie beförderte.

*

Pia grinste ungläubig:

„Rächt sich da Sophie?”

Herbert war verwirrt:

„Um ehrlich zu sein, diese Fotos habe ich noch gar nicht gesehen. Ich glaube, deine Mama hat sie nachträglich…”

Er murmelte verlegen:

„Das war Sophies Vergeltung für die Klapse auf ihren Hintern.”

Pia schaute vergnügt auf das Foto. Sophie saß rittlings auf Papas Oberschenkel, griff zwischen ihren Beinen hindurch nach unten und krallte die Hand in die große Beule, die sich auf seiner Hose abzeichnete. Im selben Moment wurde ihr bewusst, dass sie eben gerade auf Papas Schoß saß… und etwas Mächtiges auf ihr Gesäß drückte… wie früher, als sie aus lauter Neugier so lange auf ihm herumgerutscht war, bis sie sein Ding spüren konnte.

Ein Blick zu Mama und Jan. Die hatten sich glücklicherweise zum Album hinunter gebeugt, so konnte sie ungeniert ihren Po hin und her bewegen. Es funktionierte, bereits stieß Papas Ständer an ihre Schamlippen. Sie schaute über die Schulter in sein Gesicht und kicherte:

„Meine Rache für deine unanständige Frage von vorher.”

Herbert wurde heiß und kalt. Die verzweifelten Bemühungen, seinen Kleinen still zu halten, hatten dazu geführt, dass dieser erst recht wie ein Pilz im Herbstregen wuchs, nach oben drängte und den Stoff seiner Flanellhose zu sprengen drohte. Die Situation war ihm nicht mehr geheuer, er musste Pia loswerden. Herbert fasste sich ins Kreuz und ächzte:

„In der Zwischenzeit bist du mir etwas zu schwer geworden, Liebes, vor allem auf diesem unbequemen Stuhl. Vielleicht besser, escort bayan maslak wenn du auf dem Stuhl neben mir…”

„Komm, Papa, setzen wir uns in einen weichen Sessel im Wohnzimmer.”

Pia hüpfte von seinem Schoß und fasste ihn bei der Hand. Er ließ sich von seiner Tochter abschleppen und schaute zurück, seine Frau und Jan bemerkten erst gar nicht, dass Pia ihren Papa hinter sich her zog und mit ihm durch die Schiebetür verschwand.

*

Jan wurde es mulmig zumute, Schwiegermama schien nicht mehr von ihm ablassen zu wollen. Zuerst war er auf dem Stuhl immer tiefer unter den Tisch gerutscht, um allfällige Blicke der anderen abzuhalten, und dann fiel er vor Schrecken fast vom Stuhl, als diese aufstanden und mit dem Album im Wohnzimmer verschwanden.

Er hörte, dass sich Schwiegerpapa in einen Sessel plumpsen ließ, gleich darauf das Rascheln von Pias Kleidern, die sich offenbar zu ihm gesetzt hatte, um gemeinsam die Fotos anzuschauen. Er und Paula würden eine Weile ungestört bleiben, so rutschte er auf seinem Stuhl zurück und schaute ihrer Hand zu, die unablässig seinen Ständer massierte, während sie mit ihm über die Fotos plauderte.

Jan begriff, dass sich Schwiegermama in Gedanken an diesem Sandstrand befand und nicht mitgekriegt hatte, dass sie unterdessen alleine im Raum waren. Er schlüpfte mit der Hand unter ihren Rock, streichelte sich zu ihrem Höschen hoch und stellte verwundert fest, dass bereits Paulas Hand darin steckte.

Erst als sich seine Finger dazu gesellten, bemerkte sie, dass niemand sonst im Raum war. Sie öffnete die Beine und überließ ihm den Platz in ihrem Höschen. Als Jan seinen Mittelfinger tief in ihren Lustkanal schob, riss Paula Luft in die Lungen um aufzustöhnen, doch sie legte die Hand auf den Mund, horchte ins benachbarte Wohnzimmer, dann zischte sie:

„Vielleicht sollten wir an einem anderen Ort…”

*

Pia hatte zum Bild zurückgeblättert, auf dem Sophie auf Papas Schoß saß. Herbert erinnerte sich:

„Du bist früher auch immer in mein Büro gekommen, hast dich auf meinen Schoß gesetzt und dir beim Rechnen helfen lassen.”

„Bin ich in Mathe besser geworden?”

„Nicht wirklich”, hüstelte Papa, „wir hatten Mühe uns zu konzentrieren. Aber das machte nichts, du hattest bereits eine Eins.”

Pia erspürte Papas unnachgiebige Beule, die auf ihre Muschi drückte. Sie hatte im Sinn, das prickelnde Gefühl bis in alle Ewigkeit auszukosten, räkelte sich auf seinem Schoß und blätterte weiter. Vielleicht würde er ja wie Sophie auf dem Foto… und tatsächlich, auf einmal seine Hand, die über ihr strumpfbedecktes Bein strich, immer weiter nach oben, bis sie über ihre freie Haut glitt. Pia lehnte sich an seiner Brust und quietschte leise:

„Ih Papa, machen wir jetzt Mathe?”

Herbert fühlte, dass Pia die Hand zwischen den Schenkeln nach unten führte und seine Hose ertastete. Sein Mädchen machte tatsächlich, was er sich schon früher gewünscht hatte. Sie seufzte auf, als er mit einer Hand ihre Brust umfasste, so bedeckte er mit der anderen ihren Venushügel.

*

Jan spürte, dass er allmählich die Kontrolle verlor. Noch einen Moment länger, und er würde Schwiegermama auf den Esstisch wuchten. Paula rückte schnaufend von ihm ab, wartete einige Atemzüge und sagte atemlos:

„Ich befürchte, wenn wir jetzt nicht… vielleicht besser, wir machen den vereinbarten Spaziergang.”

Sie stand auf, ging in Richtung Wohnzimmer und flüsterte ihm verstohlen zu:

„Danach werden wir beide bestimmt einen Moment für uns haben.”

Sie schlüpfte durch die Lücke in der Schiebewand und trat ins Wohnzimmer. Pia saß auf Papas Schoß, er blickte über ihre Schulter und ließ sich von ihr ein Bild nach dem anderen zeigen. Paula musste einige Male durchatmen, bevor sie sprechen konnte:

„Wie ist es mit dem Spaziergang? Brechen wir bald auf?”

„Au ja, machen wir”, gab ihre Tochter in eigenartig gehetztem Ton von sich, legte Papa das Album auf den Schoß und räumte leeres Teegeschirr vom Beistelltisch. Paula wollte erklären, dass sie nicht die Absicht hatte die zwei aufzuscheuchen, doch bevor sie Pia ansprechen konnte, war diese bereits aus dem Raum verschwunden. Sie schaute ihrer Tochter verwirrt hinterher und bekam nicht mit, wie sich ihr Mann umständlich mit dem Fotoalbum vor der Körpermitte erhob und zustimmte:

„Klar, gehen wir. Wir haben viel gegessen, der Spaziergang wird uns gut tun.”

Paula betrachtete Herbert mit sorgenvollen Gesichtsausdruck:

„Ist dir nicht gut? Du siehst so bleich aus.”

„Och”, winkte er mit seiner freien Hand ab, „bin bloß zu schnell aufgestanden. Geht gleich wieder.”

Er grinste:

„Dafür scheint dir zu heiß zu sein, dein Gesicht glüht ja.”

„Ist wohl wegen dem Essen”, gab sie verlegen zurück. Herbert schickte sich an das Zimmer zu verlassen:

„Gib mir noch zehn Minuten, ich muss nur mal kurz…”

Er hastete aus dem Raum. Paula ging ins Esszimmer zurück und half Jan beim Abräumen des Geschirrs, dabei fragte sie:

„Wo ist Pia?”

„Die ist vor einer Minute die Treppe hoch gewetzt.”

Sie brachten das Geschirr in die Küche und legten es neben die Spüle. Erst jetzt bemerkte Jan, dass ihm immer noch übel war vor Erregung. Schwiegermama erging es gleich, ihre Stirn glänzte. Auch sie kämpfte mit dem Gleichgewicht, denn sie lehnte sich an den Küchentisch und hielt sich mit beiden Händen an der Kante fest. Sie presste gequält hervor:


Kaffeekränzchen

Category : Genel

Ich habe länger überlegt, ob diese Story in dieser Kategorie richtig angesiedelt ist, da hier dieses mal keine verwandten miteinander Sex haben, aber trotzdem handelt es sich um Familie …. Nun ja, das soll ein jeder selbst entscheiden.

Jan und Claudia kannten sich nun schon fast zwei Jahre.

Sie waren beide etwa Mitte 40 und hatten sich über eine erotische Internet-Plattform kennen gelernt und schnell herausgefunden, dass sie beide ziemlich pervers waren.

Das Thema Sex in der Familie z.B. reizte beide sehr, wenngleich bislang auch nur in ihren Köpfen. Jan konnte sich zwar nicht vorstellen, mit seiner eigenen Mutter was anzufangen, aber die Konstellation Mutter + Tochter spukte schon lange durch seinen Kopf. Claudia hatte da keine eigenen konkreten Vorstellungen, aber bei ihr war alles, was mit Zwang zu tun hatte, dazu geeignet, ihre Fotze zum Laufen zu bringen.

Sie erzählten sich Geschichten hierüber, auch wenn sie miteinander fickten.

Claudia hatte Jan auch von dem etwas schwierigen Verhältnis zu ihrer eigenen Mutter erzählt, lange Geschichte. In letzter Zeit hatten sie sich aber wieder angenähert und verstanden sich im Moment ganz gut. So gut, dass Claudia ihrer Mutter sogar anvertraut hatte, dass sie devot veranlagt war und es liebte, wenn Männer mit ihr einfach machten, was sie wollten.

Hierüber war die Mutter verständlicher Weise nicht begeistert, weil sie selbst damit so gar nichts anfangen konnte.

Aber sie akzeptierte die Neigung ihrer Tochter. Sie war ja schließlich schon erwachsen.

Jan mochte es, Frauen zu erniedrigen und in seinem Kopf schwirrte schon lange eine Fantasie herum, er hätte jedoch nie daran gedacht, dass diese einmal Wirklichkeit werden könnte.

Aber wie der Zufall nun mal wollte, ergab sich doch eine Möglichkeit.

Claudia war für den nächsten Sonntag bei ihrer Mutter zum Kaffee eingeladen worden und da sie keine Lust hatte, sich wieder alte Geschichten anhören zu müssen, fragte sie Jan, ob er sie begleiten würde. Vielleicht würde sich ihre Mutter dann etwas zurückhalten.

Jan sagte zu, die Mutter wurde informiert und war auch einverstanden.

Obwohl er ihr versicherte, dass da natürlich nichts passieren würde :o) , bat Jan Claudia, bei dem Treffen nur escort bayan fındıkzade ein Kleid anzuziehen, keinen Slip, keinen BH. Es wäre einfach prickelnd für ihn, wenn er wusste, dass sie eben nichts drunter trug, ihre Mutter aber nicht. Claudia stimmte zu.

Der besagte Sonntag kam und Jan holte Claudia zu Hause ab. Er selbst hatte auch auf Unterwäsche verzichtet, trug also nur eine Anzughose und ein Hemd. Dazu hatte er sich seinen Cock-Ring bereits zu Hause angelegt.

Jan war total aufgeregt, aber nicht, wie Claudia vermutete, weil er ihre Mutter treffen würde, sondern wegen dem, was er vorhatte. Sollte er das wirklich machen? Oder würde er dadurch die Freundschaft zu Claudia aufs Spiel setzen?

Sie kamen bei Claudias Mutter an, die Begrüßung war sehr nett.

Kaffee und Kuchen standen schon bereit, und es entspann sich ein wirklich netter Nachmittag. Man unterhielt sich über dies und das, aber irgendwann lenkte Jan das Gespräch unmerklich in die von ihm beabsichtigte Richtung.

Er ließ keine Möglichkeit aus, zu erwähnen, was Claudia doch für eine tolle Frau sein und machte ihrer Mutter ein Kompliment dafür, dass sie ihre Tochter echt gut hinbekommen hätte. Auch erwähnte er, dass er es toll fände, dass Claudia eine generell wie auch sexuell so aufgeschlossene Frau sein und nicht so eine verklemmte „Mutti”, davon gäbe es ja so viele.

Claudia war das etwas unangenehm, aber da ihre Mutter nicht negativ reagierte, nahm sie es einfach so hin.

Irgendwann fragte Jan Claudias Mutter, ob sie das schlimm fände, dass ihre Tochter so devot sein.

Nein, schlimm fände sie es nicht, nur sie könne sich das eben nicht vorstellen, für sich. Jan erwiderte, müsse sie ja auch nicht. Akzeptieren reicht.

Jan und Claudia saßen nebeneinander auf einem Sofa, Claudias Mutter auf einem Sessel, den beiden gegenüber. Da sich die Stimmung ja als sehr gelöst herausgestellt hatte, startete Jan seine Offensive. Er legte wie zufällig den Arm um Claudias Schulter. Während das Gespräch ganz normal weiter lief, umfasste er wie selbstverständlich Claudias eine Brust mit seiner Hand.

Ihre Mutter sah das zwar, sagte aber höflicherweise nicht. Claudia selbst war starr vor Schreck. Aber das hielt escort taksim Jan nicht ab. Nach ein paar Minuten ließ er seine Hand dann von oben in den Ausschnitt ihres Kleides gleiten und umfasste abermals ihre nun blanke Titte.

Claudia wollte eigentlich etwas sagen dazu, wollte dem Einhalt gebieten. Aber ihre devote Seite ließ das nicht zu.

Jan fragte dann, ob Claudias Mutter eigentlich wisse, was für tolle Brüste ihre Tochter habe.

Ihre Mutter meinte daraufhin nur: „Na ja, mag sein, aber hängen tun die schon ganz schön.”

Claudia wollte sich über die mal wieder sehr rüde Art ihrer Mutter beschweren, kam aber gar nicht dazu.

Denn Jan sagte nur „Na und, ich finde das geil.”, und zog ihr das Kleid von den Schultern, so dass Claudias nackte Titten nun für alle zu sehen waren. Er hob sie mit seinen Händen an und betonte nochmals, wie geil er das fände.

Am liebsten hätte Jan Claudias Mutter aufgefordert, doch mal ihre Titten zu zeigen, um zu vergleichen, aber das traute er sich dann doch nicht.

Aber er war mittlerweile geil genug, um seinen ursprünglichen Plan in die Tat umzusetzen.

Er entschuldigte sich und ging auf die Toilette. Als er wiederkam, setze er sich allerdings nicht wieder zu Claudia auf die Couch, sondern stellte sich seitlich vor sie, so dass ihre Mutter ihn nicht nur von hinten sah.

Dann öffnete er seine Hose und holte seinen mittlerweile halbsteifen Schwanz heraus.

Claudias Mutter blieb der Mund offenstehen und Claudia selbst wäre am liebsten entweder ausgeflippt oder im Erdboden versunken, sie schämte sich fast zu Tode.

Ungeachtet dessen, nahm Jan seinen Schwanz in die Hand und hielt ihn Claudia vor das Gesicht. Da sie keinerlei Anstalten machte, aktiv zu werden, packte Jan sie nun an den Haaren und zog Ihren Kopf heran. Nun übernahm ihre devote Ader die Führung, und sie öffnete ergeben den Mund. Sogleich schob Jan seinen harten Schwanz direkt bis zum Anschlag in ihren Hals.

Ihre Mutter meinte entsetzt, was das zu bedeuten hätte, und Jan erwiderte, er hätte da jetzt Lust drauf. Sei doch auch nichts Schlimmes. Und begann, Claudia in ihren Mund zu ficken. Er schob seinen Schwanz jedes Mal so tief hinein, dass sie würgen musste, aber escort bayan halkalı Jan wusste, dass sie das mochte.

So fickte er ihren Mund und nahm das Gespräch mit ihrer Mutter wieder auf. Die hatte zwar Schwierigkeiten, sich mit ihm, ob dessen was vor ihren Augen geschah, zu unterhalten, aber irgendwie schaffte Jan es, sie tatsächlich in ein Gespräch zu verwickeln.

Zwischendurch lobte er immer wieder Claudias Blas-Künste in höchsten Tönen. Und genoss die perverse Situation, dass Claudias Mutter mitansehen musste, wie ihre Tochter einem Mann den Schwanz lutschte.

Dann trieb er sein Spiel ein Stadium weiter. Er zog seinen speichelverschmierten Schwanz aus Claudias Mundfotze und nahm erst mal wieder neben ihr auf dem Sofa Platz. Seinen harten Schwanz hatte er natürlich nicht zurück in seine Hose verfrachtet.

Wieder nahm er das Gespräch auf und unterhielt sich ganz normal weiter, wobei Claudia sich allerdings kaum an dem Gespräch beteiligte. Die ganze Zeit über präsentierte er den beiden Frauen seinen großen Schwanz.

Nach ca. 10 Minuten stand er wiederum auf, nahm Claudia bei den Händen und zog sie vom Sofa hoch. Er zog seine Schuhe, Socken und die Hose aus, drehte Claudia um und drückte ihren Oberkörper nach vorn. Dann stellte er ein Bein auf die Couch, damit ihre Mutter auch was sehen konnte bzw. musste. Und setzte seinen Schwanz an Claudias Arschloch an. Hinter sich hörte er ihre Mutter scharf die Luft einsaugen.

Und er begann, Claudia in den Arsch zu ficken. Vor den Augen ihrer Mutter. Wie pervers. Und wie geil.

Claudia stöhnte laut auf, ob vor Scham oder vor Lust oder beidem, sie wusste es nicht.

Hart, sehr hart rammte Jan seinen dicken Schwanz in ihren Arsch. Immer wieder. Ihr Saft lief ihr mittlerweile die Beine runter. Nachdem sie gekommen war, zog Jan seinen Schwanz aus ihrem Arsch, drückte sie auf die Knie und schob ihn ihr wieder in dem Mund. Er hatte sie extra wieder so gedreht, dass ihre Mutter es sehen musste. Er fickte sie noch ein paar Minuten so in ihren Mund, dann zog er sie bis zum Anschlag an sich ran und spritze ihr in den Hals. Wie gewohnt, schluckte sie alles brav runter.

Ihre Mutter hatte während der ganzen Zeit kein Wort gesagt, sie wusste nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollte, das alles hatte sie völlig überrumpelt. Nun nahm Jan die Unterhaltung wieder ganz normal auf. Sie unterhielten sich noch eine viertel Stunde, dann zog Jan sich an und gab damit das Zeichen zum Aufbruch. Er verabschiedete sich höflich und herzlich von Claudias Mutter und die beiden gingen.


Was fuer ein Tag

Category : Genel

Nachdem meine Frau Anne und ich einen schönen Freitag Abend im Kino verbracht hatten, wollten wir entspannt in das Wochenende starten. Wir genießen es, am Wochenende gemeinsam mit unserer Tochter Christin in den Tag zu starten. Heute sind wir jedoch nicht davon ausgegangen, denn Christin war mit ihrer besten Freundin bis früh morgens in der Disko gewesen und schlief sich noch aus. Da Anne und ich Frühaufsteher sind, wollte meine Frau vor dem Frühstück noch schnell eine Maschine Wäsche waschen. Die Zubereitung des Frühstücks ist mein Part. Deshalb ging ich mit in den Keller um einige Säfte zu holen.

Während Anne damit beschäftigt war, die Waschmaschine zu füllen, hing mein Blick an ihrem knackigen Hinterteil. Durch das bücken, rutschte ihr T-Shirt immer wieder hoch und die Sporthose rutschte etwas hinunter. Meine Frau kann sich durchaus sehen lassen. Bei einer Größe von nur 1,58 Meter kommen ihre C Körbchen besonders gut zur Geltung. Sie ist zurecht stolz auf ihren flachen Bauch und den bereits erwähnten knackigen Po. In meiner Hose begann sich langsam etwas zu regen. Ich stellte den Saft auf einen Tisch und trat hinter meine Frau. Sie bemerkt dies zunächst nicht, erst als sie sich wieder aufrichtete, blickte sie über ihre Schulter und sah mich an. „Na, was hast du denn vor?” fragte sie.

Anstatt einer Antwort umfasste ich von hinten ihr Brüste und begann die sich aufrichtenden Nippel durch das T-Shirt zu massieren. Bevor sie etwas entgegnen konnte, drücke ich ihr einen Kuss auf die Lippen. Meine Zunge fand die ihre und beide züngelten wild miteinander. Um es einfacher zu haben, dreht ich Anne herum und schob ihr Shirt über die Brüste hoch. Der Anblick ihres Busens faszinierte mich jedesmal. So schön fest standen die beiden Hügel ab, man musste einfach daran saugen und sie durchkneten. Ich löste meinen Mund von ihrem und küsste ihren Hals. Langsam wanderte ich tiefer und berührte zuerst die linke dann die rechte Brustwarze mit der Zunge. Dies gefiel Anne so sehr, dass sie laut aufstöhnte. Die ganze Aktion hat auch bei mir Spuren hinterlassen. Mein Schwanz richtete sich immer weiter auf und war schon zu einer beachtlichen Größe angeschwollen. Ich war so geil, dass ich nicht mehr warten konnte. Normalerweise verwöhne ich meine Frau gerne mit der Zunge und lasse mir Zeit beim Vorspiel. Heute war mir der Sinn aber nach anderem. Anne ist sehr flexibel was meine Wünsche angeht und hat ihren Spaß an Abwechslung.

Ich drückte meinen Mund wieder auf ihren, wobei ziemlich viel Speichel floss. So etwas macht mich immer besonders heiß. Mit meiner linken Hand schob ich meine Hose nach unten (dem Gummizug sei dank), mit der rechten hielt ich Annes Kopf fest und küsste sie weiter gierig. Mein Prügel hing halb-steif vor mir und zuckte in Vorfreude auf das kommende. Die linke Hand nahm ich nun ebenfalls hoch zum Kopf meiner Frau und drückte sie mit beiden Händen auf die Knie. Ohne ein weiteres Wort umfasste sie meinen Schwanz und leckte an der Unterseite. Von meinen Eiern bis zum Piss-Schlitz züngelte sie sich hoch. Mir blieb die Luft weg. Ich nahm ihr den Schwanz aus der Hand und schob ihr mein Gerät in einem Zug ganz in den Mund. Verständlicher Weise hatte sie Schwierigkeiten alles zu schlucken. Doch das war mir völlig egal. Ich wollte einfach nur dieses geile Gefühl ausnutzen. In kürzester Zeit war mein Prügel zu voller Größe angewachsen und füllte nun ihren kompletten Mund aus. Da meine Eier bisher zu kurz gekommen waren, dirigierte ich Anne´s Mund in diese Richtung. Zunächst nahm sie ein Ei nach dem anderen in den Mund, dann versuchte sie den kompletten Sack abzulutschen.

Beim Sex bin ich gerne gänzlich nackt, deshalb entledigte ich mich meines Shirts, der Hose und Socken. Anne ihre Klamotten zog ich ebenso schnell aus. Ich hatte zwar noch nicht geduscht, aber mir stand der Sinn nach etwas speziellem. Ich setzte mich auf die Waschmaschine, winkelte die Beine an und dirigierte meine Frau an ihrem Pferdeschwanz in Richtung meines Schwanzes. Sie stürzte sich sofort darauf und ließ ihn wieder in ihrem geilen Blasmund verschwinden. Allerdings war es nicht das was ich wollte. Deshalb schob ich ihren Kopf weiter zu meinen Eiern. Dort wiederholte sie das Spiel. Auch hier sollte nicht Endstation sein. Ihre Zunge wanderte weiter an der empfindlichen Stelle zwischen Hodensack und Anus. Fast war sie am Ziel. Mein Schließmuskel zuckte schon in freudiger Erwartung ihrer Zunge. Ohne murren streichelten ihre Lippen meine Rosette. Um ein noch intensiveres Gefühl zu bekommen, drückte ich ihr Gesicht immer weiter zwischen meine Backen. Sie leckte nun schön an meiner Rosette und schob mir ihren angefeuchteten Finger mit sanften Druck in den Darm. Dies Gefühl war einfach unbeschreiblich. Mit der rechten Hand wichste sie meinen Schwanz, mit der linken befriedigte sie mein Arschloch. Ich war im Himmel. Allerdings wollte ich sie noch ficken, denn nur abgewichst werden war mir in diesem Fall zu wenig.

Ich sprang von der Waschmaschine herunter, drückte meiner Frau, die immer noch auf dem Boden hockte, meinen Pimmel in den Mund und begann escort bayan çapa mit rhythmischen Fickbewegungen. Gurgelnde Laute drangen aus ihrer Kehle, da mein Schwanz bis tief in ihren Hals vordrang. Als er richtig schön feucht war und mir einige Speichelfäden an den Eiern und am Arsch hingen, entschied ich, dass es Zeit zum ficken war. Ich hob meine Frau auf die Waschmaschine und schob ihr mein Gerät bis zum Anschlag in die Fotze. Sie stöhnte laut auf und war auf diesen wuchtigen Stoß anscheinend nicht vorbereitet. Ihre Beine baumelten über den Rand der Maschine, ich stand vor ihr und stieß in langen kräftigen Schüben zu. Mit der rechten Hand hielt ich ihren Kopf fest umklammert, mit der linken drückte ich ihre Nippel. Wir waren so in Fahrt, dass wir nicht unsere 19-jährige Tochter bemerkten, die doch schon früher fit war als gedacht. Sie lugte durch den Spalt der Kellertür und beobachtete uns bei unserem morgendlichen Fick. Auch ihr schien das Schauspiel zu gefallen, denn schnell verschwand ihre Hand in der Pyjama Hose und sie rieb wie verrückt ihren Kitzler. Dies alles erfuhren meine Frau und ich erst nachträglich, aber dazu später mehr.

Meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Durch die gute Vorarbeit meiner Frau und die wilde Fickerei auf der Waschmaschine war ich dem Höhepunkt schon ziemlich nah. Doch so schnell wollte ich nicht kommen. Deshalb zog ich mich aus Anne zurück, kniete mich vor sie und begann ihre Spalte zu lecken. „OOOOh, ist das geil”, entfuhr es ihr. Auch sie hatte noch nicht geduscht, aber der Duft von Mösensaft war einfach zu schön. Um mich ein wenig zu revanchieren, wanderte meine Zunge abwechselnd von ihrer Klit zu ihrer Rosette und wieder zurück. Besonders die Rosette hatte es mir angetan. Mit großer Hingabe verteilte ich meinen Speichel darauf und leckte was die Zunge her gab. Meinen rechten Mittelfinger schob ihr ihr in den Mund, damit dieser ebenfalls schön nass wurde. Anschließend wanderte er in ihren Arsch. Zunächst sträubte sich die Rosette noch ein wenig. Mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen gelang es mir schließlich bis zum zweiten Fingerglied in sie einzudringen. So motiviert drückte ich nach und nach noch den Zeige- und Ringfinger nach. Meine Frau stand auf solche Spiele. Sie genoss es, das ihr Arsch ordentlich durchgefingert wurde. Normalerweise hätte ich jetzt auch meinen Schwanz anstatt der Finger hinein geschoben, aber heute Morgen wollte ich das nicht. Statt dessen zog ich Anne von der Waschmaschine runter auf die Knie und schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich stand über ihr, abwechselnd wurden mein Prügel, die Eier oder meine Rosette von Ihrer Zunge verwöhnt.

Langsam stieg mir der Saft in den Eiern hoch. Trotzdem wollte ich noch eine andere Spielart ausprobieren. Im Keller stand ein Glas mit Vaseline. Ich schraubte den Deckel ab und ließ mir von meiner Frau schön den Schwanz damit einreiben. Ein geiles Gefühl, dass es nicht leichter macht, nicht sofort abzuspritzen. Sie dachte, ich will sie in den Arsch ficken und drehte sich um, reckte ihren Arsch hervor und stütze sich auf der Waschmaschine ab. Doch ich hatte etwas anderes im Sinn. Ich drücke sie wieder auf die Knie. Einen weiteren dicken Klecks Vaseline verteilte ich unter ihrer linken Achsel. Durch die ganze Bumserei war sie dort bereits sehr feucht, so das die Vaseline ihr übriges tat. Ich drücke ihren Arm zurück an den Körper und schob meinen gut präparierten Schwanz von vorne zwischen Arm und Körper. Langsam begann ich mit Fickbewegungen und knetete dabei ihre Titten. Auch ihr schien diese etwas ungewöhnliche Stellung zu gefallen. Ihre rechte Hand wanderte um meinen Körper. Dort spreizte sie meine Arschbacken, rieb und drückte ihren mit Vaseline beschmierten Finger in meine Rosette. Das war fast zu viel für mich.

Lange konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Kurz bevor es kein Halten mehr gab, zog ich meinen Prügel aus der warmen, engen Achsel zurück, schnappte mir ein Handtuch aus dem Wäschekorb und befreite meinen Schwanz von der Vaseline. Umgehend trieb ich meine Gerät dann wieder in die Kehle meiner Frau. Sie saugte und leckte wie von Sinnen und wollte nun endlich ihre Belohnung. Meine Eier knetete Sie mit beiden Händen durch. Dann war es soweit. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte ihr Gesicht wie wild. Der erste Schwall traf Anne tief in die Kehle. Sie musste heftig schlucken, aber konnte sich aus meinem harten Griff nicht befreien. Schub um Schub flutete ihren Mund. Aus den Mundwinkeln, rund um meinen Schwanz, quoll die weiße Sahne heraus. Ganz fertig war ich noch nicht. Deshalb zog ich schnell meinen Kolben aus ihrem Mund und wichste ihr den Rest der Sauce aufs Gesicht und die Titten. Ein absolut geiler Anblick. Anne schluckte alles was in ihrem Mund war, holte sich dann noch den Rest von Titten und Gesicht. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins. So erregt bin ich selten gewesen. Nachdem sie sich genüßlich alles einverleibt hatte, leckte sie meinen Pimmel sauber.

Völlig geschafft, escort mecidiyeköy mussten wir uns beide erstmal vor der Waschmaschine auf den Boden setzen. „Das war einfach umwerfend.” sagte Anne. „Da kann ich dir nur zustimmen.” antwortete ich. „Nach so viel Bewegung am frühen Morgen haben wir uns jetzt aber ein schönes Frühstück verdient.”. Wir zogen uns die Sachen an und begaben uns wieder zurück in die Wohnung. Unsere Tochter hatte sich bereits vorher zurück gezogen, damit wir sie nicht bemerken. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch der Überzeugung, dass sie tief und fest schläft.

Meine Frau und ich waren ziemlich durchgeschwitzt, hatten aber keine Lust sofort zu duschen. „Ich würde lieber erstmal frühstücken.” sagten wir beide fast zeitgleich und mussten lachen. Unser Haus besteht aus zwei Etagen. Im oberen Bereich sind die Schlafräume. Die Küche befindet sich unten und man muss durch den Flur um dorthin zu gelangen. Ich begann den Tisch zu decken, meine Frau fing an Kaffee zu kochen. Als ich soweit fertig war, sah ich zu ihr herüber und wurde schon wieder geil. Manchmal ist das schon komisch. Da hat man gerade erst vor ein paar Minuten und könnte sofort wieder. In der Luft hing noch der Duft von Sex. Unsere verschwitzten Körper gaben auch eine betörende Note ab. Ich setzte mich an den Tisch, zog meine Hose bis zu den Knöcheln hinunter und fing an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Anne dreht sich von der Kaffeemaschine um und traute ihren Augen nicht. „Du bist doch nicht immer noch geil?” fragte sie mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen. „Da müssen wir aber was gegen tun”.

Ich blieb auf dem Küchenstuhl sitzen, drehte mich nur weiter in ihre Richtung. Mein Pimmel gab eine ganz eigene Duftnote von sich. Eine Mischung aus getrocknetem Samen, Vaseline und Sex. Dieser Duft war äußerst intensiv. Ich wusste nicht, wie meine Frau darauf reagiert, wurde aber positiv überrascht. Manche Frauen müssen ja immer alles super sauber haben. Meine Frau ist da ehr etwas sex-gesteuert. Düfte und Geschmäcker sind äußerst wichtige Sex-Faktoren für sie. Prompt ging sie vor mir auf die Knie und liebkoste meinen langsam steifer werdenden Pimmel mit der einen Hand. Meine Eier streichelte sie sanft mit der anderen, indem sie mit den Fingernägeln darüber fuhr und sie leicht drückte. Dies tat mir sehr gut. Jetzt wollte ich auch ihren traumhaften Blasmund spüren. „Nimm ihn in den Mund und blas ihn mir schön hart”. Bevor sie das tat, fragte sie „Meinst du das Christin uns überraschen könnte?” „Nein, das glaube ich nicht, sie ist bestimmt noch ganz geschafft von der Disko-Nacht. Und wenn sie doch runter kommt, hören wir sie rechtzeitig. Und jetzt leg endlich los!”.

Wie geheißen fing meine Frau an. Zunächst zog sie die Vorhaut von meinem Glied komplett zurück. Dann leckte sie meine pralle rote Eichel. Ihre Zunge wanderte tiefer zu meinen Eiern, die als nächstes in ihrem Mund verschwanden. Nach so viel Zuneigung stand mein Kamerad sofort wieder steif. Ich liess sie noch einen Moment an meinem Schwanz blasen, dann stand ich auf und zog sie mit hoch. Obwohl ich eigentlich lieber völlig nackt Sex habe, war es mir hier zu gefährlich. Unsere Tochter konnte jeden Moment aufwachen und da wollte ich keine Zeit mit anziehen vergeuden. Trotzdem schob ich das Shirt von meiner Frau hoch, zwickte in ihre steifen Nippel und liebkoste diese mit meiner Zunge. Das machte sie immer besonders scharf. Ihre Hose zog ich mit einem Ruck nach unten. Dann drehte ich Anne mit dem Gesicht zur Arbeitsplatte, ihr herrlicher Po schaute verlockend in meine Richtung. „Ich werde jetzt deinen Arsch ficken, mein Schatz” hauchte ich ihr ins Ohr. Sie stöhnte nur leise auf. Da die Vaseline im Keller stand, musste ich zu anderen Hilfsmitteln greifen.

Zunächst kniete ich mich hinter sie und spreizte ihr Po-Backen um besser an ihre Rosette zu gelangen. Mit meiner Zunge leckte ich darüber und erhöhte den Druck. Schließlich gab der Muskel etwas nach und ich konnte meine Zunge tiefer hinein bewegen. Dies machte meine Frau unglaublich an. Sie stöhnte laut auf, drückte ihr Gesäß weiter in meine Richtung. Ich leckte immer weiter, der Speichel machte das Loch schön glitschig. Aber das alleine reicht nicht aus. Deshalb ging ich zum Frühstückstisch, nahm ein Messer und schnitt ein ordentliches Stück Butter (die wir zum Glück nicht im Kühlschrank aufbewahren) ab. Die Butter verteilte ich dann auf meinem Kolben. Den Rest schmierte ich auf Annes Rosette um diese noch geschmeidiger zu machen.

„Jetzt leg endlich los du Hengst. Ich will gefickt werden!” feuerte mich meine Frau an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Hose striff ich komplett ab, die von Anne hing noch um ihre Knöchel. Meine Penisspitze setzte ich an ihre Rosette. Mit sanftem Druck schob ich meinen Körper immer weiter in ihre Richtung. Der leichten Widerstand war dank der Butter schnell überwunden und ich glitt in ihren Arsch. Langsam, dann immer drängender stieß ich meinen Prügel in ihren braunen Kanal vor. Zunächst war etwa die Hälfte darin verschwunden, escort bayan cihangir nach einigen Stößen folgte der Rest. Der Gesichtsausdruck von Anne wechselte von etwas verkrampft zu glücklich. Ich liebe dies Gefühl, wenn sich die Darmmuskulatur fest um meinen Schwanz schließt. Nachdem ich einen guten Rhythmus gefunden hatte, umfasste ich ihr Brüste, zwirbelte ihre Nippel. Mit etwas Spucke befeuchtete ich meinen Daumen und Zeigefinger und rollte die Nippel hin und her. Anne wurde fast verrückt. Sie rieb ihren Kitzler, stöhnte immer mehr und kam heftig. Doch eine Ruhepause wollte ich ihr nicht gönnen, denn schließlich wollte ich auch kommen. Ich drückte sie auf den Boden in die Hündchenstellung. Ihr Oberkörper lag flach auf dem Boden, das Hinterteil hoch in die Luft gestreckt. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Ihr Arsch ist einfach unglaublich. Doch plötzlich passiert etwas, mit dem wir beide nicht wirklich gerechnet hatten. Im Türrahmen stand unsere Tochter!

Sie hatte ihre Pyjamahose herunter gezogen und wichste sich schnell die Fotze. Unsere Tochter ist 19. Sie sieht traumhaft schön aus, das hat sie wohl von ihrer Mutter. Mit ca. 1,75 Meter und den D Körbchen ist alles an ihr etwas größer als bei ihrer Erzeugerin. Ansonsten hat sie aber genau so eine sportlich durch trainierte Figur. Meine Frau und ich verharrten in der Position, mein Schwanz in ihrem Arsch. Dann passierte etwas in mir, mit dem ich nie gerechnet hätte. Ich zog mich aus meiner Frau zurück und ging auf meine Tochter zu. Anne wollte aufstehen, doch ich sagte ihr sie solle genau da bleiben wo sie ist. „Du kleine geile Sau. Beobachtest deine Eltern beim ficken und wichst dir dann auch noch einen!” Solche Worte hätte ich mir nie vorstellen können zu meiner Tochter zu sagen, doch jetzt sprudelten sie aus mir heraus. „Stehst wohl auf den dicken Pimmel von deinem Vater. Zumindest scheint es deiner Fotze zu gefallen, so nass wie die ist.” Ich packte sie an den Haaren, riss ihr Schlafshirt hoch und saugte an ihren steifen Nippeln.

Meine Frau war sprachlos, genau wie meine Tochter. Doch den beiden schien es zu gefallen. Christin rieb sich weiter ihre Spalte während ich ihre Brüste bearbeitete. Mit beiden Händen zwang ich meine Tochter auf die Knie. Mein Schwanz, der gerade noch im Arsch meiner Frau steckte, stand nun steif vor ihrem Gesicht. „Mund auf, du Luder.” befahl ich ihr. Ihr stieg sicher der Duft vom Darm meiner Frau, Butter und Sex in die Nase, aber das war mir im Moment egal. Langsam öffnete sie ihren Mund. Ich packte meinen Kolben und schob ihr das ganze Gerät in den Rachen. Das schien sie nicht gewohnt zu sein, denn sie muss stark würgen. Ich entlies sie allerdings nicht aus dieser Position, sondern ficke ihren Mund mit langen Stößen. Anne hatte sich nicht gerührt und war immer noch auf allen vieren. Sie beobachtete uns und rieb ihre Spalte. Christin gefiel der Geschmack anscheinend, denn sie saugte immer stärker an meinem Pimmel. Dies unglaubliche Gefühl, von meiner Tochter einen geblasen zu bekommen, brachte mich fast um den Verstand. Mit Mühe konnte ich meinen Orgasmus zurück halten.

„Aufhören!” befahl ich ihr in hartem Tonfall. „Ich werde jetzt den Arsch deiner Mutter weiter ficken.”. Damit kniete ich mich wieder hinter Anne und schob meinen Pimmel mit einem Ruck in ihren Darm. Ihr blieb die Luft weg. Um die Sache noch geiler für mich zu machen, zog ich meine restlichen Sachen aus, das gleiche macht meine Frau auch. Wir sind somit alle nackt. Mir kam eine Idee, die ich schon immer mal umsetzen wollte. Ich drückte den Oberkörper von Anne ganz auf den Boden und hämmerte weiter meinen Prügel in ihren Darm. Meinen rechten Fuß stellte ich auf ihr Gesicht, so das sie an meinen Zehen saugen konnte. Das machte mich noch heißer.

Weiter ging es mit dem ausprobieren. Da meine Tochter sich ihre Pflaume wichst, sollte sie noch etwas anderes zu tun bekommen. „Komm her Christin!”. Bereitwillig kam sie näher. Ich zog sie zu mir und drücke meinen Mund fest auf ihren. Unsere Zungen spielten wild miteinander, während ich ihre Mutter anal verwöhnte. „Sobald ich meinen Schwanz aus dem Arsch deiner Mutter ziehe, wirst du ihn schön blasen, verstanden?”. Gesagt getan. Ich zog meinen Prügel langsam heraus. Christin ging auf die Knie und leckte genüsslich über meine Eichel. Dann verschwand der Rest in ihrem saugenden Mund. Mir platzten fast die Eier. Noch wollte ich aber nicht kommen. Somit schob ich meinen Kolben zurück in Annes Arsch und das Spiel ging von vorne los. Wir alle drei waren verloren in absoluter Geilheit. Meine Tochter rutschte hinter mich und spreizte meine Arschbacken. Sie drückte ihr Gesicht dazwischen und begann wie wild zu lecken. Das war einfach zu viel für mich. Dann merkte ich, wie der erste Schwall in den Darm meiner Frau spritzte. Meine Eier kochten über und zogen sich fast schmerzhaft zusammen. Immer mehr Sperma ergoß sich in ihren wunderbar engen Kanal. Als ich mein Pulver verschossen hatte, sollten sich Mutter und Tochter vor mich hin knien. „Ihr leckt jetzt schön meinen Schwanz sauber. Zusammen!”. So geschah es auch. Beide machten sich über meinen Fickprügel her. Ihre Zungen spielten miteinander und sie leckten die verbliebenen Spermareste ab. Es schien beide nicht zu stören, dass mein Gerät von wenigen Sekunden noch im Darm meiner Frau gesteckt hatte. So einen geilen Anblick werde ich wohl nicht so schnell vergessen.


Familienbande

Category : Genel

@ bumsfidel 2020-2021

“Och Papa, ich weiß, dass die Männer bei uns in der Familie nicht den Größten haben. Jetzt stell dich nicht so an!”

“Woher weißt du das?”, erwiderte er böse.

“Wenn man zwei ältere Brüder hat, bleibt das nicht aus”, versuchte Caroline zu erklären.

“Was habt ihr gemacht? Etwa ge …, ge …?”

Fast hätte sie gelacht. Wie konnte man ihr nur so etwas unterstellen.

“Gebumst? Gevögelt? Natürlich nicht. Aber man sieht sich. Im Bad, am Strand. Immer mal wieder.”

“Nackt?”, zweifelte er immer noch an ihrer Unschuld.

Unschuld ist gut, überlegte Caroline. Sie war 48, ihr Vater 71. Er hatte einen Fahrradunfall gehabt und konnte sich kaum bewegen. Jetzt hatte er sie gebeten, ihn mal ordentlich zu waschen. Man konnte sagen, er hatte es nötig.

“Auch”, gab Caro zu. “Der Zufall wollte es so.”

“Na gut, dann mach”, gab er schließlich nach und sie zog seine Unterhose runter.

“Ach schau doch mal einer an”, sagte sie peinlich berührt. “Wohl geil geworden?”

Damit hatte Caro jetzt allerdings nicht gerechnet. Eher mit den in der Familie üblichen fünf unerigierten Zentimetern. Hier standen zwölf vor ihren Augen.

“Tut mir leid”, sagte Paps leise.

“Macht nichts”, antwortete sie, so locker wie möglich. “Hab schon größere gesehen.”

“Aber Kind!”

“Okay, tut mir leid”, entschuldigte Caro sich. “Ich wollte dich nicht beleidigen.”

“Mach es nicht noch schlimmer”, bat er. “Ich weiß, dass wir da unten, mmmh, etwas unterentwickelt sind.”

“Na und?”, tröstete sie. “Zu drei Kindern hat es gereicht. Also war Mutter es wohl zufrieden. Und von meinen Schwägerinnen hab ich auch noch keine Beschwerde gehört.”

“Länge ist nicht alles”, grinste Paps plötzlich.

Sein Anhängsel hatte sich etwas beruhigt und schrumpfte leicht zusammen.

“Kann ich dich jetzt waschen?”, wollte Caroline wissen.

“Ja. Versuchen wir es.”

Doch irgendwie stellten sie sich zu blöde an. Nach fünf Minuten stand das halbe Bad unter Wasser und sie waren noch lange nicht fertig. Mit einer Dusche wäre es vermutlich einfach gewesen, aber in dieser Wohnung gab es nur eine Wanne.

“Kommst du da wieder raus?”, zeigte sie auf das alte Utensil.

“Wenn du mir hilfst.”

“Okay. Dann probieren wir es da.”

Caro ließ etwas Wasser ein und half ihrem Paps in die Wanne.

“Weißt du noch? Früher? Da hast du zusammen mit deinen Brüdern gebadet”, erklärte er grinsend.

“Als wir klein waren”, erwiderte sie. “Ich kann mich kaum erinnern.”

“Mutter hat euch gewaschen und anschließend musste ich das Bad putzen. Ihr habt so gespritzt, dass das Wasser sonst bei den Nachbarn durch die Decke gelaufen wäre.”

“Das weiß ich noch”, grinste sie. “Dreh dich mal um, dass ich da rankomme.”

Caro wusch seinen Rücken und sein Hinterteil. Blieb nur noch eins. Das Peinlichste zum Schluss.

“Was ist mit, eh, dem da?”, zeigte sie auf seinen Penis. “Nötig hat der es bestimmt auch.”

“Da hast du vermutlich recht”, gab er zu, verweigerte aber ein klares ja oder nein.

“Na, komm schon her”, gab sie sich einen Ruck. “Ist nicht der erste Schwanz, den ich wasche.”

“So anders wird es wohl nicht sein”, sprach sich Paps selbst Mut zu.

Sie griff zu, zog die Pelle von der Eichel und seifte ihn ein. Prompt wuchs er in ihren Händen.

“Hey!”, beschwerte sie sich schmollend. “Typisch Mann. Selbst auf die Tochter sind sie heiß.”

“Bin ich nicht!”, verteidigte sich Paps. “Das kommt nur von der mechanischen Reizung.”

“Erzähl mir einen. Du bist geil, du alter Bock”, foppte sie ihn.

“Na ja, ein wenig”, gab er zu und wurde rot.

“Tut mir leid, da kann ich dir jetzt nicht helfen.”

“Klar”, erwiderte er, “das will ich auch nicht.”

Aber ob er wollte oder nicht, das Ding blieb steif. Und da er es wirklich nötig hatte, wusch sie ihn ein zweites Mal. Paps nahm sich sehr zusammen, alle Hochachtung, aber ein leiser Seufzer entwischte ihm doch.

“Gut. Fertig”, beschloss Caro aufzuhören, bevor ein Unglück geschah.

Dann half sie ihm aus der Wanne, was besser ging als hinein und trocknete ihn ab. Caroline half ihm in seinen Bademantel und fütterte ihn mit mitgebrachtem Essen.

“Ins Bett kommst du ja alleine”, verabschiedete sie sich mit Küsschen auf die Wange.

“Mit Mühe”, grinste Paps gequält. “Danke für alles.”

An der Tür fiel ihr noch etwas ein.

“Kannst du dir eigentlich die Zähne putzen?”

“Wie denn?”

“Ich hab hier etwas. Hätte ich beinahe vergessen.”

Sie gab ihm eine Packung Zahnputzkaugummi und ging.

Zu Hause fiel ihr dann die Decke auf den Kopf. Caroline war seit ein paar Jahren geschieden und ob sie wollte oder nicht, die verdammte Langeweile ließ sie immer wieder an Paps Schwanz denken. Nicht, dass sie scharf auf ihn war, Blödsinn, aber es war nun einmal ein männliches Attribut, dass ihr mittlerweile sehr fehlte. Da halfen auch die beiden Dildos nicht, die in ihrer Nachttischschublade schlummerten.

Da war der alte Bock doch tatsächlich geil geworden. escort bayan etiler Sie schüttelte den Kopf, als sie daran zurückdachte. Hätte sie etwas nachgedacht, wäre sie vermutlich von selbst darauf gekommen, dass das passieren könnte. Und? Nicht schlimm, redete sie sich ein, obwohl die Abneigung dagegen sie überlegen ließ, ob sie das ein zweites Mal machen wollte.

Aber was blieb ihr übrig? Sie konnte Paps doch nicht verschimmeln lassen. Dass sein Pimmel dabei steif wurde, war doch ganz natürlich, oder? Tochter hin oder her, eine fremde Hand am Gehänge löst automatisch eine Reaktion aus. Solange er nicht abspritzte, konnte sie ja darüber hinwegsehen. Obwohl – ziemlich peinlich war es schon.

Ganz ähnlich erging es Waldemar. Dass er mit 71 immer noch potent war, schön und gut. Bisher war er sogar stolz darauf gewesen, sich ab und zu immer noch einen runterzuholen. Ja, es sogar zu müssen, denn wenn er es nicht tat, erinnerten ihn schmerzende Eier an sein Versäumnis. Er hatte nachgerechnet und festgestellt, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er die Saftpresse anwerfen musste. Nur wie? Caro darum bitten war ja wohl keine Alternative. Eine Professionelle bestellen? Dazu reichte die Rente nicht. Er hatte zwar keine Ahnung, was es genau kosten würde, aber wenn man dem Geschwätz Glauben schenken wollte, waren es mindestens 100 Ocken. Für weniger kriegte man die Geschlechtskrankheit gleich mit. Danke, kein Bedarf.

Waldi schaute sich in der Wohnung um, ob es irgendeine andere Möglichkeit gab. Doch bei allen Gegenständen, die ihm auffielen, waren die Öffnungen entweder zu groß oder zu klein. Und selbst wenn sie gepasst hätten, gab es immer noch das primäre Problem. Und das bedeutete, dass er seine Hand bewegen musste. Nur wie, ohne vor Schmerzen die Wände hochzugehen? Na gut, dachte er, so akut ist die Sache nicht. Vielleicht löst sich das Rätsel ja von selbst auf. Er war nur froh, damals auf Drängen seiner verstorbenen Frau ein Bidet eingebaut zu haben. Okay, die Dusche war dabei aus Platzmangel draufgegangen, aber so konnte er sich wenigstens den Hintern abwischen.

Nachdem er sich zwei Tage Online mit Essen versorgt hatte, brachte seine Tochter am dritten Tag Gott sei Dank etwas selbst gekochtes mit. Doch zunächst ging es an die Reinigungsprozedur und es dauerte nicht lange, bis Waldi ernste Bedenken kamen.

“Sei vorsichtig. Der ist heute sehr empfindlich”, versuchte er seine Tochter zu warnen, die ihm wie erprobt das Glied reinigte.

“Halt dich zurück”, forderte Caro. “Ich bin gleich fertig. Nur noch einmal drüber … Hey! Was soll das denn? Altes Ferkel! Du kannst doch hier nicht in die Wanne …! Vor deiner Tochter! Das gibt es doch nicht!”

Dem armen Waldemar war genau das passiert, was er befürchtet hatte. Dicke Fontänen Sperma waren urplötzlich aus seiner Nille geschossen. Zwar hatte der Druck dafür gesorgt, dass Caros Hand nichts abbekommen hatte, aber das schien ihr ziemlich egal zu sein.

“Entschuldigung. Ich wollte das nicht”, versuchte er sich in Wiedergutmachung.

“Das kannst du dem Altenheim erzählen! Ich lass dich einweisen! Perverses Schwein!”

Caro hörte nicht mehr auf zu schimpfen, da konnte Waldi machen, was er wollte. Mit Mühe und Not erreichte er, dass sie ihn noch flüchtig abtrocknete und in den Bademantel half, dann knallte sie auch schon die Tür hinter sich zu und rauschte ab. Zwei Stunden später klingelte das Telefon. Hoffnungsvoll hob Waldemar ab, vielleicht hatte sich seine Tochter ja wieder beruhigt.

“Was hast du angestellt?”, fragte eine Stimme, die ihm bekannt vorkam.

“Nichts. Wer ist denn da?”

“Flo. Mutter war bei mir und erzählte so komische Geschichten über meinen perversen Opa. So kenne ich dich ja noch gar nicht.”

Florance war Carolines Tochter, gerade 22 geworden und recht hübsch. Was aber viel wichtiger war, sie hörte sich nicht vorwurfsvoll an. Eher belustigt.

“Kannst du vorbeikommen? Ich will das nicht am Telefon diskutieren”, schlug Waldi vor.

“Nicht nötig”, erklärte seine Enkelin. “Ich hab sie einigermaßen von der Palme geholt. Das mit dem Altenheim ist vom Tisch.”

“Gott sei Dank. Aber was soll ich jetzt machen? Ich brauche jemanden, der mich versorgt.”

“Ich übernehme das. Du musst dich nur bis Abends gedulden. Ich kann erst nach der Arbeit kommen.”

“Du bist ein Schatz”, fiel Waldi ein Stein vom Herzen.

“Jo, weiß ich”, flötete Florance. “Bis dann. Ach so, ich kann nur zweimal die Woche. Reicht das?”

“Ich denke schon. Muss wohl.”

Einen Moment war Waldemar richtig erleichtert, doch so nach und nach wurden ihm die Konsequenzen bewusst. Hatte seine Enkelin überhaupt eine Vorstellung davon, was auf sie zukam? Oder ging sie davon aus, ihn nur füttern zu müssen wie ein Kleinkind? Unwahrscheinlich – nach dem, was Caro ihr erzählt haben musste, sollte sie Bescheid wissen. Sie würde ihn also ebenso anfassen müssen – da unten. Erst die Tochter, jetzt die Enkelin. Scheiße. Das konnte heiter werden. Flo war in ihren besten Jahren. Jung, hübsch mecidiyeköy escort und vor allen Dingen nicht auf den Mund gefallen. Als Baby hatte er sie gewickelt, als Kind hatte sie ihn zu ihrem Lieblingsopa erkoren und als Jugendliche hatte er ihr den Rücken freigehalten, wenn Ärger mit ihrer Mutter drohte. Bei seiner Tochter hatte er ja schon peinlicherweise einen Steifen bekommen, was stand ihm da erst bei seiner Enkelin bevor? Verdammte Hacke – das konnte aber mal richtig heiter werden.

“Was ist dir lieber? Erst essen oder erst duschen?”, fiel sie mit der Tür ins Haus, als sie drei Tage später vor ihm stand.

Er kam nicht dazu zu antworten. Flo rümpfte ihre Nase.

“Erst duschen”, entschied sie. “Dann wollen wir mal.”

Sie war schon immer sehr direkt gewesen und nahm auch jetzt kein Blatt vor den Mund.

“Mom ist da etwas Oldschool”, plapperte sie drauflos, während sie ihrem Opa völlig zwanglos den Bademantel abnahm. “Hast dich gut gehalten”, beurteilte sie seine Rückfront, “knackiger Arsch für dein Alter. Kaum Falten.”

“Wo schaust du hin?”, lachte Waldi.

Sie hatte eine unvergleichliche Art und Weise der peinlichsten Situation ihre Spitze zu nehmen.

“Lass mich doch”, grinste sie. “Die Alte musst du ja furchtbar erschreckt haben. Damit hätte sie doch rechnen müssen, oder? Kerle sind so. Hand an der Latte und ab geht die wilde Fahrt.”

“Sie ist wohl davon ausgegangen, dass es bei ihrem Vater anders ist”, zuckte Waldi seine Schultern und stieg mit Flos Hilfe in die Wanne.

“Papperlapapp. Kerl ist Kerl. Wenn dir danach ist, sag Bescheid. Mir reicht es, wenn ich in Deckung gehen kann.”

“Du bist unmöglich”, gluckste Waldi lachend.

“Und du ahnst bestimmt, von wem ich das habe”, wusch sie seinen Rücken. “Opas Gene.”

“Wenn du meinst.”

Er glaubte es zwar nicht, denn seine Jugend war wesentlich ruhiger verlaufen, aber vielleicht stimmte es ja doch. Wenn er sich vorstellte, in der heutigen Zeit groß geworden zu sein – ja, konnte schon sein.

“Dreh dich um. Deine Schokoladenseite ist fertig, jetzt die Vorderfront.”

Er drehte sich um. Jetzt würde es sich zeigen. Bisher hatte er sich gut gehalten und jede Erektion vermeiden können. Flos Lockerheit war eine große Hilfe dabei gewesen.

“Wegen dem bisschen regt die sich so auf?”, zeigte seine Enkelin auf seinen Penis. “Typisch Mama. Macht aus jeder Mücke einen Elefanten.”

“Also bitte”, beschwerte sich Waldi. “Ich weiß ja, dass ich da nicht viel zu bieten habe, aber musst du mir das auch noch so brutal aufs Brot schmieren?”

Ihr dreckigstes Grinsen aufsetzend antwortete Flo: “Jaja, ich weiß schon, die Technik ist wichtiger.”

“Wärst du sonst geboren worden?”, verteidigte sich Waldi, während Flo von seinen Armen abließ und seine Brust einseifte.

“Stimmt auch wieder.” Flo tat so, als würde sie nachdenken. “Du bist dir wirklich sicher, dass alle Kinder von dir sind, ja?”

“Bin ich. Schau sie dir an, dann sind alle Zweifel beseitigt. Außerdem, so etwas wie offene Ehe und Gruppensex oder ähnlichen Schweinkram kannten wir noch nicht.”

“Schade, was? Da hättest du doch bestimmt mitgemacht, oder?”

Inzwischen war sie an seinem Lebensmittelpunkt angekommen und wusch ihn ungeniert. Es machte ihr absolut nichts aus, dass er dabei in ihren Händen seine Größe verdoppelte.

“Was dachtest du denn? Würde ich heute noch, wenn ich könnte.”

“Hab ich es mir doch gedacht. Mama hat recht, du bist ein kleiner Perversling.”

Sie lachte und machte zum Spaß ein paar wenige Wichsbewegungen.

“Hey! Was soll das?”

“Schlimm?”

“Kommt darauf an. Schlimm ist eigentlich nur, dass du es machst.”

“Schon gut. Ich höre ja schon auf. Aber du musst zugeben, schön steif ist er geworden.” Stolz hielt sie ihr Werk in die Höhe und betrachtete ihn von allen Seiten. “Ja, doch, so langsam glaube ich das mit den Kindern.”

“Du bist unmöglich.”

“Du wiederholst dich. Komm, lass dich abtrocknen und dann wird gegessen.”

Dies war ihr erstes Treffen und das zweite lief in ähnlicher Weise ab, mit der Ausnahme, dass sie die Wichserei bleiben ließ. Dann stand das dritte an und so langsam wurde es Waldemar mulmig. Er hatte Druck auf den Eiern und konnte für nichts mehr garantieren. Genauso drückte er es dann auch aus, als er Flo vor einer eventuellen Überraschung warnte.

“Dann passiert es eben”, zuckte sie ihre Schultern. “Ich bin dir nicht böse. Ich wundere mich eh, wie lange du es aushältst.”

“Das Alter”, schmunzelte Waldemar. “In deinem Alter brauchte ich es auch noch täglich.”

“Übertreibst du nicht?”

“Hab ich das nötig? Schade, dass du Oma nicht mehr fragen kannst. Die musste ganz schön leiden.”

“Kerle. Warum holt ihr euch nicht selbst einen runter. Help yourself, ist die Devise.”

“Wozu hab ich denn geheiratet?”, wunderte sich Waldemar. “So langsam solltest du übrigens fertig werden. Sonst passiert da unten noch ein Unglück.”

“Ach ja?”, setzte Flo wieder ihr dreckigstes Grinsen auf. “Soll ich escort bayan fatih nachhelfen?”

Sie wartete seine Antwort gar nicht erst ab, sondern glitt mit der Handinnenfläche einmal komplett über Opas Eichel.

“Oh verflucht”, stöhnte er prompt.

Flo nahm das als Aufforderung weiterzumachen. Mit einer Hand griff sie an seine Dötze, mit der anderen hobelte sie abwechselnd den Schaft und reizte wieder die Eichel mit dem Handteller.

“Komm schon”, flüsterte sie plötzlich, “lass mich nicht warten. Zeig mir, wie du spritzt. Los, zeig es mir!”

Der letzte Satz klang wie ein Befehl und als alter Kommiskopf befolgte Waldemar ihn auf der Stelle. Diesmal reichte es sogar zu drei Spritzern.

“Wehe, du erzählst deiner Mutter davon”, stöhnte er schließlich ausgelaugt.

“Bin ich bescheuert?”

Danach spülte sie seinen Erguss in den Abfluss, trocknete ihn ab und tat im Weiteren so, als sei nichts gewesen. Sie verhielt sich dermaßen normal, dass Waldemar mitten in der Nacht aufwachte und überlegte, ob er seinen Orgasmus nur geträumt hätte. Ihr nächster Besuch war mal wieder absolut belanglos und nach mehr als drei Wochen seiner Maläste, wollte sie wissen, wie es ihm ging.

“Du bist in der vierten Woche”, rechnete sie nach, “und hast noch kein Wort darüber verloren, ob es dir wieder besser geht. Du nutzt mich nicht etwa aus, oder?”

“Wie kommst du denn darauf?”, tat Opa entrüstet.

“Na ja, es kann ja sein, dass dir die rituelle Waschung deines Pimmelchens ganz angenehm ist?”, grinste Flo.

“Mal ganz abgesehen davon, dass das durchaus zutrifft … nein, ich bin noch nicht soweit. Mein Hausarzt meint, drei Wochen wird es noch dauern. In meinem Alter geht das nicht so schnell wie bei einem jungen Sportler. Und dann muss ich noch ein paar Wochen zur Psychotherapie, meint er.”

“Oh, da kennt er dich aber gut”, lachte Flo, “Physio heißt das, Psycho ist etwas anderes.”

“Auch egal”, behauptete Waldemar. “Das passt mir jedenfalls überhaupt nicht. Ich und Sport. Igitt.”

“Das liegt wohl in der Familie”, lachte Florance. “Hast du etwas dagegen, wenn ich nachher bei dir bade?”

“Nein, wieso sollte ich?”

Es folgte das übliche Ritual, wobei Waldi einen Ständer nicht vermeiden konnte und auch nicht mehr wollte. Inzwischen war es ihm egal. Nachdem sie ihn abgetrocknet und er sich in seinem Bademantel verkrümelt hatte, zog sich Flo aus und stieg in die Wanne. Aus alter Gewohnheit legte sie Hand an sich, masturbierte sich wie immer, wenn sie duschte oder badete gemütlich zu einem Orgasmus. Doch kaum fertig, bemerkte sie ein dummes Versäumnis.

“Opa.” Nichts. “Waldi!” Immer noch nichts. “Opa!”

“Ja, ja, ich komm ja schon. Was gibt es?”, rief er von außen.

“Ich hab das Handtuch vergessen. Gibst du mir eins?”

“Ja, klar, ich komm dann rein.”

Eigentlich hatte er damit gerechnet, dass sich seine Enkelin hinter ihren Händen verbergen würde, doch dazu sah die keinerlei Veranlassung. In voller Pracht stand sie nackt in der Wanne. Wassertropfen perlten auf ihrer Haut, die Nippel standen steif und fest, ein dichter Busch verbarg die Scham. Dennoch lief Opa knallrot an.

“Willst du mich provozieren?”, brummte er ungehalten. “Hier!”

“Lang keine nackte Frau mehr gesehen?”, lachte Flo jedoch. “Jetzt stell dich nicht so an und trockne mir den Rücken ab.”

Wortlos rubbelte Waldi die Rückfront seiner Enkelin trocken, aber nur bis zum verlängerten Rückgrat.

“An den Rest kommst du ja wohl selber dran”, brummte er ungehalten und machte, dass er hinauskam.

“Entschuldigung. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen”, brummelte Flo, als sie angezogen aus dem Bad kam und sich zu Tisch setzte.

“Schon gut. Im Grunde hab ich mich blöd angestellt”, erwiderte Opa.

“Sag mal, schaust du eigentlich Pornos im Internet?”, wollte Flo neugierig wissen.

“Wen geht das nichts an?”

“Also ja. Besondere Vorlieben?”

“Jetzt hör mal! Das möchte ich wirklich nicht diskutieren.”

“Da ist doch nichts dabei. Jeder tut es. Die meisten sind nur zu feige es zuzugeben. Ich finde Schnick Schnack Schnuck zum Beispiel supergeil.”

“Was ist das denn?”, rätselte Waldi, der sich an ein Kinderspiel erinnert fühlte.

“Ein Projektfilm. Laiendarsteller, die so agieren, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.”

“Also ein Amateurporno?”

“Oh, du Schelm, du kennst dich ja doch aus”, grinste Flo. “Nein, ganz anders. Ich kann es schlecht erklären, das muss man gesehen haben. Nur eins, der Zuschauer sieht nicht einen Tropfen Sperma. Und dennoch ist der Film saugeil.”

“Ich weiß nicht”, zweifelte Waldi. “Ich finde die alten Schinken immer noch am besten. Bayern, Berge und die heile Welt.”

“Gibt es die schon in Farbe?”, lästerte Flo.

“Natürlich. Aber warum willst du das alles wissen?”

“Na ja, ich fand deine Reaktion eben im Bad etwas übertrieben. Sicher habe ich dich provoziert, das war mir im Nachhinein auch klar, aber mit so einer verklemmten Reaktion hab ich heutzutage nun auch nicht mehr gerechnet.”

“Was heißt hier verklemmt? Überlege mal, wie wir erzogen worden sind. Da war alles Körperliche streng geheim.”

“Wie viele Frauen hattest du im Leben?”

“Zwei. Ganze zwei”, bedauerte sich Waldi selbst.

“Dann wusstest du ja schon, was zu machen war, als du Oma geheiratet hast”, vermutete Flo.


Zufälliges Treffen in der Disco

Category : Genel

Katja hatte sich schon den ganzen Tag auf ihren Discobesuch gefreut. Sie hatte sich extra ihren Wickelrock gebügelt und das engste Oberteil rausgesucht, dass sie finden konnte. Schon bei dem Gedanken, in diesem Outfit zu tanzen wurde sie geil. Sie wusste, alle Blicke würden auf ihr liegen. Ihr üppiger Körper würde sich im Takt der Musik bewegen, ihre grossen Brüste würden sich durch ihr Oberteil abzeichnen und wenn sie dann durch das Tanzen ins Schwitzen kam, würde sowieso kein Mann mehr den Blick von ihr abwenden können. Zum Glück war sie auch endlich volljährig, so dass sie genug Zeit hatte, einen Partner für die Nacht zu finden und musste nicht um Mitternacht aus der Disco verschwinden.

Ihre Freundin Claudia hatte ihr die Haare gemacht und ihre schwarzes, leicht gelocktes Haar fiel wie ein Wasserfall über ihren Rücken. Da Claudia nicht mitkommen wollte, sie hatte scheinbar keine Lust, war Katja alleine unterwegs. Und eigentlich war ihr das recht. Denn mit ihren 16 Jahren war sie schon sehr aktiv und heute war sie auf der Suche nach einem Bettgefährten.

Einige Stunden später war Katja in der Disco und tanzte in der Menge. Sie liebte es, wenn sie sich wie unbeabsichtigt an Männern reiben konnte, sie scharf machen konnte und dann wieder in der Menge verschwinden konnte. Bis jetzt hatte sie noch niemanden entdeckt, der auch nur ansatzweise ihrer Vorstellung für einen Bettgefährten entsprach.

Katja bewegte ihren üppigen Körper zum Rythmus der Musik und ihre Möse pulsierte mit. Sie brauchte unbedingt einen grossen und harten Schwanz, der es ihr richtig besorgte. Die Natur hatte es gut mit ihr gemeint und ihr grosse Titten und einen üppigen Körperbau gegeben, bei ihrer Möse hatte sie es nur übertrieben. Katja hatte schon dutzende Liebhaber gehabt, aber keiner konnte bisher ihr tiefes Fickloch ausfüllen.

Endlich hatte Katja jemanden erspäht, der für sie in Frage kam. Ein breit gebauter Mann mit Stiernacken stand mit dem Rücken zu ihr. Sein trainierter Körper gefiel ihr und seine Glatze zog sie magisch an, sie musste dabei an eine grosse, glänzende Eichel denken. Von hinten an diesen Unbekannten herantanzend, berührte sie ihn leicht mit ihren Brüsten am Rücken. Vorsichtig reibend legte sie ihre Hände auf seine Hüften und drückte sich noch ein wenig enger an ihn, so dass er ihre Nippel an seinem Rücken spüren konnte.

Klaus spürte einen weichen Frauenkörper, der sich aufregend an ihn drückte. Sein Schwanz zeigte sofort seine Bereitschaft und schwoll in seiner Hose an. Langsam drehte sich Klaus um um zu sehen, wer ihn da so unverschämt und wolllüstig anbaggerte.

Katja und Klaus sahen sich an und in beider Augen zeigte sich das Wiedererkennen. Obwohl die beiden sich schon einige Jahre nicht mehr gesehen hatten, erkannten sich Vater und Tochter wieder. “Hallo Klaus” sagte Katja und Klaus antwortete leise escort bayan bakırköy “Hallo Katja.” Eine unangenehme Stille breitete sich zwischen den beiden aus.

Katja erinnerte sich daran, wie ihr Vater ihre Mutter und sie selber verlassen hatte. Bis heute konnte sie das nicht verstehen. Ihre Mutter hatte ihr zwar gesagt, dass es daran gelegen hat, dass es einfach nicht mehr klappte, aber Katja hatte insgeheim immer ihren Vater für den Schuldigen gehalten. In den Jahren seit dem letzten Treffen hatte sich da viel Wut aufgebaut und Katja wollte es ihm heimzahlen.

Ihr Vater dachte auch zurück an die Zeit, als sie noch eine Familie waren. Katjas Mutter hatte ihre Tochter verhätschelt und jeden Wunsch erfüllt. Sie war zu einem verzogenen Gör aufgewachsen und er war immer öfter mit ihrer Mutter deswegen aneinandergeraten. Schliesslich war er ausgezogen, aber geändert hatte sich scheinbar nichts. Schliesslich war seine Tochter hier, weit nach Mitternacht und sie war gerade mal 16. Irgendwann würde er ihr zeigen, dass sie nicht alles bekommen konnte in diesem Leben.

Nur kurz gingen diese Gedanken durch die Köpfe der beiden. Dann setzte Katja ihre Tanzbewegungen fort. Erotisch bewegte sie ihre Hüften vor den Augen ihres Vaters und immer wieder leckte sie sich lüstern über die Lippen. Ihre grossen Brüste bewegten sich im Takt der Musik hin und her. Klaus entging die erotische Vorstellung nicht und der harte Prügel in seiner Hose wurde noch grösser. Katja beobachtete die wachsende Beule in der Hose ihres Vaters und erkannte, dass sich da ein richtiges Hammerbrett versteckte.

Als Katja sah, wie gross die Beule wurde, kam ihr eine Idee, wie sie es ihrem Vater heimzahlen konnte. Sie würde sich von diesem Riesenprügel ficken und schwängern lassen. Das würde er nie vergessen und sie würde ihn dafür richtig bluten lassen. Aber Katja ahnte nicht, was ihr Vater gerade dachte. Ihm kam eine ähnliche Idee. Wenn er sie ficken würde und sie davon schwanger wurde, dann müsste sie endlich lernen, dass es nicht alles auf der Welt geschenkt gab. Und ausserdem brauchte sein Schwanz endlich mal wieder eine Muschi und die Vorstellung die kleine, geile Muschi seiner Tochter zu sprengen machte ihn so an, dass sein Schwanz noch ein Stück grösser wurde.

Katja drehte sich im Tanzen um und rieb sich mit ihrem grossen, üppigen Hintern gegen Klaus Becken. Sein harter Prügel drückte sich in ihre Pospalte und sie spürte die Hitze die er austrahlte. Ihr Vater legte einen Arm um ihre Hüfte und tanzte eng mit ihr. Nach wenigen Minuten trennten sich beide, schwer atmend und schweissüberzogen. “Wollen wir uns einen Moment setzen und etwas trinken” fragte Klaus seine Tochter. Katja nickte nur zustimmend und beide setzten sich in eine Ecke. Um sich über die Musik zu verstehen, mussten sie nah beieinander sitzen. escort şişli Vater und Tochter redeten miteinander und ihre Gespräche waren gespikt mit Anzüglichkeiten und Andeutungen.

Irgendwann später sah Klaus auf die Uhr. “Oh, schon so spät, es wird langsam Zeit für mich.” Auch Katja sah auf die Uhr. “Du, mein letzter Bus ist schon gefahren, kann ich mit zu dir kommen bis morgen?” Klaus überlegte nicht lange, das war die Gelegenheit für seinen Racheplan. “Natürlich, ich habe ein Gästebett, da kannst du schlafen.” Gemeinsam gingen sie hinaus und fuhren in Klaus Auto zu seiner Wohnung.

Klaus liess seine Tochter vor sich die Treppe hochgehen und konnte so ihren Hintern begutachten, wie er sich vor seinen Augen hin und herbewegte. Schnell schloss er oben die Wohnungstür auf und führte Katja hinein. Drinnen machten die beiden es sich erstmal im Wohnzimmer gemütlich. Katja legte ihre Beine übereinander und Klaus lehnte sich zurück, sein Arm hinter Katja auf der Couchlehne.

Während sich die beiden weiter unterhielten, verschränkte Katja ihre Arme unter ihren Brüsten und drückte sie hervor. Dann stellte sie wieder ihre Beine nebeneinander, und spreizte sie ein wenig. Jede Bewegung die sie machte war darauf ausgerichtet, ihren Vater anzuheizen. Klaus indessen nutzte jede Gelegenheit, Katja zu berühren. Als sie sich zurücklehnte kam sein Arm wie zufällig auf ihrer Schulter zu liegen. Dann beugte er sich über sie, um die Fernbedienung zu holen und striff ihr dabei scheinbar unbeabsichtigt über die Titten.

Schliesslich trafen sich Katjas und Klaus Blick. Einen Moment starrten sie sich an dann fielen beide wie wilde Tiere übereinander her. Ihre Lippen pressten sich brutal aufeinander und ihre Hände rasten über den Körper des anderen. Klaus griff nach den Brüsten seiner Tochter und knetete das weiche Fleisch durch während Katja am Hosenbund ihres Vaters herumfummelte und ihn schliesslich öffnete. Sie drückte ihren Vater zurück auf den Rücken und beugte sich dann hinunter. Vorsichtig schälte sie den harten Prügel aus seiner Verpackung. Als sie ihn in voller Pracht vor sich sah, wusste sie, dass hier ihre Träume wahr würden. Ihre heisse Muschi fing an zu pochen und wie eine Verdurstende stürzte sie sich auf den Schwanz. Ihr heisser Mund umschloss die Eichel und begann daran zu saugen.

Doch nur kurz konnte sie an diesem grossen Lutscher saugen. Klaus stiess sie zurück, so dass sie auf dem Rücken auf der Couch lag und riess ihr das Oberteil runter. Kurz darauf flog auch ihr Rock zur Seite. Mit verschwommenen Blick sah Katja zu, wie ihr Vater ihre Beine spreizte und seinen harten, dicken Schwanz gegen ihre Votze drückte. Seine Eichel teilte ihre Schamlippen und kaum war sein fetter Schwanz in sie eingedrungen, fingen ihre Vaginalmuskeln schon an, ihn weiter einzusaugen. Während Klaus immer tiefer escort bayan beşiktaş in sie eindrang und sie mit seinem dicken, langen Schwanz ausfüllte presste sich sein Mund auf ihren vollen Brüste. Sein Mund saugte ihre Titte ein und seine Zähne bissen leicht in ihre Nippel. Wie ein wilder Stier rammelte Klaus seine Tochter. Endlich hatte er eine Frau gefunden, die seinen langen Schwanz ganz in sich aufnehmen konnte und Katja spürt wie der Schwanz in ihr sie ganz ausfüllt. Ihre Muschi umschloss den heissen Stab und bearbeitete ihn.

Klaus schob eine Hand unter Katjas Po und hob ihr breites Becken seinen harten Stössen entgegen. Katja spreizte ihre Beine soweit es ging, um ihrem Vater ein einfaches Ziel zu geben. Sie spürte den harten Schwanz an Stellen in ihrer Votze, wo bisher noch nie ein Mann gewesen war, höchstens einmal ihr Dildo, den sie sich zum befriedigen gekauft hatte. Aber der Fickstab in ihr war tausendmal besser. Laut stöhnte Katja auf, als ihr Vater seinen Schwanz fast aus ihr herauszog und dann mit voller Wucht und seinem ganzem Körpergewicht wieder in sie eindrang.

Klaus entliess die Titten seiner Tochter aus seinem Mund und konzentrierte sich jetzt ganz auf die Muschi, die unter ihm lag. Mit seiner zweiten Hand zog er Katja noch enger an sich heran und nutzte seine Kraft um sie immer wieder hart gegen seinen Schwanz zu ziehen. Er spürte, wie in ihm langsam der Orgasmus hochstieg und auch Katja kam dem Höhepunkt immer näher. Ihre Votze tropfte wie ein Wasserfall und ihr lautes Stöhnen halte in der Wohnung wieder. Immer wieder verlangsamte Klaus seine Geschwindigkeit, was Katja aufstöhnen liess, um dann wieder mit voller Wucht in sie einzudringen. Die wilden Stösse liessen Katjas Brüste hin und her wackeln und der Anblick erregte ihren Vater umso mehr.

Immer schneller wurden die Bewegungen der beiden und Katja schlang ihre Beine um die Hüften ihres Vaters. Wie eine Maschine drang ihr Vater immer wieder in sie ein und Katja konnte nicht anders, sie wollte nur noch seinen Saft in ihr haben. Die Konsequenzen und Rachepläne hatten beide vergessen, es ging nur noch darum zu ficken.

Nach wenigen weiteren harten Stössen war es soweit. Katja stöhnte inzwischen durchgehende und Klaus fickte sie ohne Schonung in ihre heisse pulsierende Muschi. “Jetzt kriegst du meinen Saft, du kleine Schlampe” schrie ihr Vater ihr zu und Katja reckte ihm ihre Muschi entgegen. Sein heisser Saft schoss in sie hinein und da explodierte sie auch. Einen Moment wurde es schwarz um sie, als sie einen Orgasmus bekam wie nie zuvor und ihr Liebesnektar strömte aus ihr heraus, vermischte sich mit den Säften ihres Vaters und tropfte auf die Couch.

Erschöpft brachen beide zusammen, Klaus auf Katjas üppigen Körper, ihre Titten als Kissen unter seinem Kopf. Katja griff nach unten und steckte ihre Hand in ihre Fotze. Hervor holte sie eine Portion des vermischten Nektars und liess ihn sich in den Mund tropfen. Dann presste sie ihren Mund auf den ihres Vaters und gab ihm noch einen letzten wilden Zungenkuss, damit auch er den Geschmack ihrer Liebesnacht schmecken konnte und schlief dann langsam breit grinsend ein. Genau wie ihr Vater.


Trixi und Eddy – Familiensex Teil 03

Category : Genel

Die nächsten Tage schlichen aus meiner Sicht nur so dahin, da ich es nicht mehr abwarten konnte, meine zukünftigen Schwiegereltern unter diesen neuen Umständen näher kennen zu lernen.

Auch Trixi war voller Vorfreude und irgendwie dauergeil. Oft lag sie splitternackt mit gespreizten Schenkeln oder auch nur unten ohne, was ich auch als besonders anregend empfand, auf der Couch, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam. Meistens spielte sie dann mit einer oder auch beiden Händen an ihrer nassen offenen Fotze. Ihr lasziver Blick sagte alles, schnell war ich aus meinen Klamotten heraus leckte sie und ließ mir dabei meinen Schwanz von ihr steif blasen, um sie dann wie ein Kanickel-Bock durchzuficken oder mich von ihr reiten zu lassen.

An einem dieser Abende, als sich erschöpft mit meinem Gesicht zwischen ihren verschwitzten Titten lag, küsste mich Trixi zärtlich auf die Stirn und wollte wissen, was meine sexuellen Erlebnisse während der zwei Jahre meiner beruflichen Traineephase, als ich dauernd unterwegs gewesen bin, gewesen sind.

„Nun ja, ein paar Mal haben wir uns ja gegenseitig beim Wichsen zugeschaut und darüber hinaus habe ich mich auf Pornoseiten und in Erotikchats abreagiert” gestand ich meiner zukünftigen Frau, dass ich meinen steifen Schwanz auch während dieser Zeit gut trainiert hatte, ohne sie mit anderen Frauen zu betrügen.

„Ich hol jetzt den Laptop und Du zeigst mir auf welchen Seiten du geschaut und gechattet hast” wollte es Trixi nun genau wissen und schon reichte sie mir den Laptop und kuschelte ihren nackten Körper wieder an mich.

Ich startete das Portal „OldandYoung” und meldete mich mit meinem Account an.

„MILFHunter, na da ist ja wieder die Vorliebe für die reiferen Damen!” lästerte Trixi mit einem süffisanten Lächeln über meinen Alias. „Komm zeig mir mal was ich hinter Deinen Favoriten verbirgt!” hakte sie voller Neugier nach.

Das Favoriten-Menu war in Stories, Videos, Kontakte und Fotos unterteilt. „Das schauen wir uns jetzt mal schön der Reihe nach an” säuselte Trixi und begann dabei schon wieder mit ihren Fingern an meinem Hoden zu spielen.

Unter den Geschichten fand Trixi, was sie von mir erwartet hatte. Junge Männer, die auf reife Damen im Freundes- oder im Familienkreis scharf sind, sie bespannen, dabei wichsen oder auch mal die Chance zum Sex mit ihnen bekommen, zum Teil auch mit Wissen und Beteiligung der jeweiligen Ehemänner. „Da passen Deine Fantasien doch gut zu dem was bei uns so in der Familie abgeht” freute sich Trixi.

Bei den Filmen ging es um die gleichen Themen. Beim Betrachten der Filme wurde mein Schwanz unter den Fingern von Trixi schon wieder steif. „Oh schau mal, der Bursche fickt ja eine alte Oma. Die ist doch jenseits der 70, ihre Fotze sieht ausgeleiert aus, die hat richtig schöne große Schamlippen, die hängen schon runter, erstaunlich wie schön glatt die Haut auf ihren weichen großen Brüsten ist im Gegensatz zu ihrem faltigen Bauch. Schau nur wie sie die Augen verdreht, jetzt wo er sie leckt und an ihren langen Nippel zieht. Sag mal Eddy, erregt Dich auch so eine überreife Lady?” fasste Trixi zusammen, was im Film abging und ob mich das erregt.

„Ja, ich kann es ja nicht leugnen. Du spürst ja, wie mein Schwanz in deiner Hand pocht” musste ich zugeben. „Ich will damit nur sagen, auch wirklich reife Ladies stoßen mich nicht ab. Grundsätzlich finde ich nackte Frauen in jedem Alter erregend” fügte ich hinzu, um klarzustellen, dass ich nicht ausschließlich auf 70+ Ladies fixiert bin.

„OK, das ist mir schon klar, ggf. gibt es sogar in der Familie dazu jemanden, der in dieses Beuteschema passt, dazu dann aber später einmal mehr Informationen, jetzt will ich wissen, wer und was sich hinter Kontakten und Fotos verbirgt” wollte Trixi unbedingt weiter ihre Neugier stillen.

Mir wurde etwas mulmig bei dem Gedanken, warum dazu dann gleich mehr.

„Aha, deine Kontaktliste ist ja überschaubar. Wer verbirgt sich denn hinter dem Pseudonym „nudecute”, schau mal die sind sogar online” machte mich Trixi auf den grünen Punkt hinter dem mir sehr wohl bekannten Pseudonym aufmerksam.

Noch bevor ich ihr antworten konnte, ploppte ein Chatfenster mit dem folgenden Text auf: „Hallo Eddy, schön dass Du auch online bist. Wollen wir wieder Bilder zum Vollwichsen tauschen? Ellen würde sich auch über neue Fotos von deinem Schwanz beim Abspritzen freuen! Liebe Grüße Jörg und Ellen!”

Trixi bemerkte wie ich vor Verlegenheit rot anlief. Sie grinste: „Na, dann wollen wir doch mal schauen, was der Eddy so an Bildern in seinem Account abgelegt hat”, dabei nahm sie den Laptop auf ihren Schoß und öffnete meine Fotogalerie.

Unter dem Ordner „Trixi” sah sie Nacktfotos von sich, alle ohne ihr Gesicht aber jeweils mit einer von Jörgs Wichse veredelten Kopie, auf denen meist auch Jörgs Schwanz und die prallen Hoden unter seiner Wichshand zu sehen waren.

Trixi zog ihre Stirn in Falten, sagte zunächst aber nichts, schaute sich dann die von mir veredelten Bilder im Ordner „Ellen” an und dann auch meine escort bayan avrupa yakası Nacktbilder im Ordner „Eddy”. Alle Fotos, wie auch im Ordner „Trixi”, ohne Gesicht.

Sie schaute mich an, schüttelte den Kopf, grinste wieder und führte nun den Chat mit „nudecute” fort.

„Hallo Jörg, hallo Ellen, hier ist heute die Trixi an den Tasten. Ich bin schon überrascht, dass Eddy Euch Fotos von mir zur Verfügung stellt, ohne mich vorher zu fragen. Zum Glück bin ich darauf nicht zu erkennen. Grundsätzlich zeige ich mich auch gerne und dass Jörg meine Fotos besudelt hat, das stört mich überhaupt nicht. Nein es erregt mich sogar. Da Eddy in den letzten beiden Jahren viel auf mich verzichten musste, lasse ich ihm das durchgehen und freue mich, nun mit dabei zu sein und Euch näher kennen zu lernen” machte Trixi deutlich, dass sie mir die Indiskretion mit ihren Fotos schon verziehen hatte. Sie gab mir nun den Laptop zurück und begann wieder damit meinen knüppelharten Schwanz zu wichsen. Mit einer Hand massierte sie mir dazu noch die Eier.

Die Antwort von „nudecute” ließ nicht lange auf sich warten. „Liebe Trixi, lieber Eddy, das ist ja super, dass ihr nun auch als Paar hier auftreten möchtet. Jörg sitzt nackt neben mir im Bett und spielt mit meinen dicken Titten, sein Schwanz ist beim Lesen von Trixis Nachricht sofort steif geworden, da hat jemand schon enorme Vorfreude auf frisches Fleisch. Wie geht es denn meinem „Muttersöhnchen Eddy” er steht ja enorm auf meine reife Figur. Ist das ok für dich Trixi?” spielte Ellen den Ball nun wieder zurück an den Account „MILFHunter”.

„Hallo Mama Ellen, ja für meine zukünftig Frau, Trixi, ist das ok, dass ich auch auf reife Ladies stehe. Sie kennt diese Neigung von mir und unterstützt mich dabei, meine Fantasien zu befriedigen. Trixi wichst mir gerade meinen Bubenschwanz und massiert mir meinen Jungenhoden. Die ich jetzt gerne von meiner Mama Ellen geblasen und geleckt haben möchte” brachte Eddy den Chat jetzt auf ein Niveau, das seinen sexuellen Fantasien entsprach.

„Gut Kinder, ihr seid nun alt genug. Wenn der Eddy Sex mit der Mama Ellen möchte, ist das ok für mich. Dann möchte ich meiner kleinen Schulgöre Trixi aber auch ungestört bei den Hausaufgaben helfen” nahm Jörg nun den Ball auf.

„Papa Jörg, wie stellst Du dir das denn vor, mit der Hausaufgabenhilfe. Darf ich dann auch in echt sehen, wie das weiße Zeug, mit dem Du meine Bilder bekleckert hast, aus deinem Pimmel spritzt?” fügte Trixi dem Chat einen weiteren Beitrag hinzu.

„Ja Trixi, das gibt es zur Belohnung, wenn Du die Hausaufgaben gemacht hast. Zunächst möchte ich aber, dass Du die Sachen in die Schule anziehst, die ich dir dazu aussuche. Nach der Schule kommst Du dann in mein Arbeitszimmer, das sind wir dann ungestört” führte Jörg seine Fantasien weiter aus.

„Oha, da hat aber jemand ganz besondere Wünsche! Ich würde gerne von Euch wissen, ob ihr das so mit Euren Kindern machen würdet?” wollte Trixi nun wissen, wie Jörg und Ellen zu realem Inzest stehen.

„Wir haben keine Kinder und ob und mit wem wir zu was bereit sind, darüber können wir uns gerne einmal austauschen, wenn wir uns etwas besser kennen gelernt haben, ggf. dann auch mal real, um solche Rollenspiele mit Euch zu erleben. Zunächst sind wir nur an einem Austausch hier in diesem Forum mit Euch interessiert. Liebe Trixi, ich gratuliere Dir zu Deinem schönen sexy Körper. Ich verstehe schon, dass Jörg darauf immer sofort mit einem steifen Schwanz reagiert und sofort anfängt zu wichsen, wobei ich ihm gerne behilflich bin, um die Bilder von deinem nackten Körper zu veredeln. Mir gefällt der nackte Eddy besonders gut und seine Geilheit, wenn er meine Nacktbilder sieht, steht der vom Jörg nichts nach. Aber wie ist es denn mit Dir, erregen Dich unsere nackten Körper ebenfalls?” lenkte Ellen den Chat nun in eine etwas andere Richtung.

„Ja, ich habe mir Euren Fotoaustausch in Eddys Galerie angeschaut und bin selbst auch geil dabei geworden. Nicht nur ich wichse Eddy, er fingert meine nasse Spalte ebenfalls. Auch ich verstehe Eddy gut, denn deine schönen großen Titten sind ein Hingucker, die sogar mich erregen. Ich würde aber gerne mal etwas mehr von Jörg sehen, bisher habe ich nur seinen Schwanz über meinen vollgewichsten Bildern gesehen. Habt ihr nicht Lust uns Euch ganz zu zeigen, gerne live, so wie ihr jetzt nackt auf Eurem Bett sitzt? Selbstverständlich revanchieren wir uns ebenfalls per Webcam. Wir treten auch gerne in Vorleistung, wenn ihr das möchtet!” machte Trixi einen Vorschlag zum weiteren Kennenlernen.

„Volltreffer, das entspricht genau unseren Wünschen. Nennt uns bitte Eure Skype-Adresse, wir senden Euch eine Einladung. Lasst uns dort weiterchatten, das ist dann am einfachsten”, war die knappe zustimmende Antwort von Jörg und Ellen.

Wenig später präsentierte sich uns ein reifes, etwas molliges Paar. Jörg, ungefähr 1,80 cm groß und 90 kg, komplett glatt rasiert mit einem kleinen Bauch, Glatze und grauem kurzen Bart. Sein steifer escort bayan bağcılar Schwanz nicht besonders lang aber schön dick und mit einem großen runden Hoden ausgestattet.

Daneben, im Schneidersitz, Ellen, so um die 1,70 cm groß und 70-80 kg schwer, ebenfalls komplett ohne Haare am Körper, einem mittleren Speckring auf den Hüften, darüber ihre herrlich großen, vollen Brüste, die etwas herabhingen aber unten herrlich voll und mit großen Warzenhöfen und dicken langen Zitzen sehr einladend aussahen. Ihre nackte hochgeschlitzte Spalte stand offen und präsentierte unter geschwollenen dicken äußeren Schamlippen gekräuselte dunkelbraune innere Lapien an deren oberen Rand ein dicker roter Kitzler hervorlugte. Ihre Haare, sehr kurz und grau. In dem hübschen freundlichen Gesicht eine große moderne grüne Brille.

Eine Hand von Ellen fummelte in ihrem Fickschlitz und zupfte dabei auch am Kitzler, die andere lag auf Jörgs Oberschenkel und spielte mit einem Finger an seiner wippenden Rute. Jörg schob mit einem Fuß den Laptop so in Position, dass alles gut ins Bild kam und winkte uns mit beiden Händen zu. „Hallo Trixi, hallo Eddy, das sind nun wir, nackt und geil und voller Vorfreude auf das was wir von Euch zu sehen bekommen” begrüßte er uns.

„Wow ein geiles Paar” stöhnte Trixi neben mir, während ich unsere Kamera für Ellen und Jörg freischaltete.

„Danke, wir können uns gar nicht sattsehen an Euch, das sind nun wir!” begrüßte ich das Paar, mit dem ich nun schon seit über einem Jahr gechattet hatte. Trixi, winkte ihnen zu und kommentierte: „Herrlich, Euch so komplett, nackt und erregt zu sehen, schaut uns geht es nicht anders” dabei nahm sie meine steife Rute und wedelte damit vor der Kamera mit der anderen Hand zog sie ihre Schamlippen zwischen ihren gespreizten Schenkeln auf.

Wir hörten ein lautes Stöhnen von Jörg und Ellen. „Ihr seid ja genau so ein versautes Paar wie wir und das in so jungen Jahren. Wie alt seid ihr denn?” wollte Ellen von uns wissen.

„Trixi ist 24 und ich bin 27 Jahre alt und ihr?” wollte ich nun auch von Ellen und Jörg wissen.

„Ich bin 63 und Jörg ist 66 Jahre alt” erläuterte uns Ellen. „Prima gehalten habt ihr Euch, ich schlage vor wir bieten uns gegenseitig mal eine kleine Show, seid ihr damit einverstanden?” schlug Trixi vor.

„Oh ja, aufgepasst kleine Schulgöre ich nehme jetzt dem Papa seinen Pimmel in den Mund. Du kannst es ja auch mal bei deinem Bruder üben, damit der weiß was auf ihn zukommt, wenn ihn Mutti in die Mangel nimmt” dabei packte Ellen Jörgs Hoden und schob ihre Lippen über dessen dicke Eichel.

„Aber Mutti, wenn ich dem Eddy seinen Schwanz in den Mund nehme, dann ist das doch Inzest. Auf der anderen Seite, wenn Du und Vati das erlaubt, mache ich das natürlich sehr gerne. Und der Eddy will auch, der hält mir seinen Steifen schon an die Lippen” spielte Trixi das Rollenspiel mit und begann damit mir einen zu blasen.

Eine Weile hörte man nur das Schmatzen der hungrigen Maulfotzen und ein leises Stöhnen von Jörg und mir.

Dann ließ Ellen Jörgs eingeschleimten Rüssel aus ihrem Mund flutschen. „Trixi, ja das ist Inzest, aber wenn Dich Vati nach den Hausaufgaben durchzieht und ich mit Eddy ficke ist das auch Inzest und das wollen wir doch alle vier, also genieße es und saug Deinem Bruder das Weiße aus den Eiern” fegte Ellen Trixis Bedenken fort.

Trixi nickte, ohne dabei meinen Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen. Mit Unterdruck saugte sie an meiner Nille und mein Hoden rollte in ihrer Hand wie eine Flipperkugel.

„Jörg, spritz deine Sahne bitte auf Ellens herrliche Titten, sau sie richtig ein” äußerte ich meinen Wunsch an das reife Paar auf dem Bildschirm.

„Oh ja, das mache ich gerne für Dich. Kannst Du dann bitte Trixi deine Hodenmilch auf ihren runden Knackarsch wichsen. Sie soll ihn dabei schön nah an die Kamera halten, aber möglichst so, dass ich viel von ihrem herrlichen Körper sehen kann und bitte unbedingt auch ihr Gesicht!” stöhnte Jörg seine Wünsche heraus, dabei zog er Ellens Kopf weg von seiner eingespeichelten Flöte. Denn im Gegensatz zu Eddy hatte er heute Abend die Eier noch randvoll.

Eddy, der vor Trixi auf dem Bett kniete, drehte den Laptop ein wenig, so dass Trixi beim Blasen seines Schwanzes die Aktionen von Ellen und Jörg noch besser im Blick hatte.

Ellen, saß auf dem Bett und lehnte sich nach hinten, wo sie sich auf ihren Unterarmen abstützte. Ihre schweren vollen Brüste mit den großen braunen Warzen, aus denen ihre festen Zitzen herausstachen, hingen leicht rechts und links an ihren Rippen seitlich nach unten. Jörg kniete über ihren Bauch. Seine immer noch von Ellens Spucke glänzende Rute wippte über deren Brustkorb. Die blanke Eichel, noppig, rot und nass glänzend war mit ihrem dicken Wulst am Übergang zum Schaft des wirklich beeindruckenden Fickgerätes gut zu erkennen.

Mit einer Hand hinter seinem Rücken, fingerte Jörg den klaffenden Fickschlitz von Ellen, die mit vor Erregung bebender Stimme zu ihm aufblickte. „Los, gib escort bayan bahçelievler mir deine Wichse mein geiler Keiler, sau meine Titten und mein Gesicht ein, spritz mir die Brillengläser voll. Zeig unseren Frischlingen, was Vati in seinem Gehänge gebunkert hat” lockte sie Jörg.

„Meine rauschige Wildsau, ich werde Dir jetzt die Titten ficken und dich mit meinem Keilersaft einkleistern” versprach Jörg. Er drückte seine wippende Rute zwischen Ellens Titten und quetschte diese mit seinen Händen zu einem weichen, dicken Fickkissen. Mit kurzen, schnellen Hüftschüben schob er seine blanke, steife Möhre zwischen den Fleischbergen hindurch. Mit seinen beiden Daumen strich er über ihre harten Nippel. Diese Stimulation, die sein Fingerspiel in ihrem Fotzenloch ersetzte, ließ Ellen ein weiteres Mal laut aufstöhnen.

Fasziniert verfolgten Trixi und Eddy den Tittenfick und den Dirty Talk von Ellen und Jörg. Trixi hatte von Eddys Schwanz abgelassen, da er ihr sonst sein Sperma in den Mund gespritzt hätte und er so Jörgs Wunsch nicht mehr hätte nachkommen können.

Ein lautes tiefes Grunzen, als ob ein Keiler die Bache besamt, begleitete Jörgs Höhepunkt, bei dem er Ellen mit vier Schüben seinen Keilersaft auf die Titten, den Hals, die Brille und in die kurzen grauen Haare spritzte. Zufrieden grinsten beide in die Kamera. Ellen leckte sich dabei Spermaspritzer von den Lippen und sah mit ihren vollgewichsten Brillengläsern kaum etwas.

Von ihren schweren Titten, die nun wieder von Jörgs Händen befreit auf ihren Rippen wabbelten, tropfte der Samen aufs Bett.

„Komm Du Wildeber, leck mich sauber” forderte Ellen Jörg auf und drückte dabei seinen Kopf in die Samenpfütze zwischen ihren Brüsten. Jörg leckte und saugte, hob seinen Kopf und schaute mit seinem nun ebenfalls eingekleisterten Gesicht in die Kamera. „Hat es Euch gefallen?” wollte er von Trixi und Eddy wissen.

„Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Ihr seid ein so supergeiles Paar, das war ganz großes Kino, vielen Dank Vati und Mutti” lobte Trixi das reife Paar und nahm das Rollenspiel wieder auf.

„Mutti und Vati, jetzt zeige ich Euch, wie Jungkeiler Eddy seiner Schwester, der Jungsau Trixi, den Arsch vollwichst” leitete Eddy die Show auf der anderen Seite ein.

„Komm dreh dich so zur Kamera, dass Du von hinten gut zu sehen bist. Ja, nicht ganz so dicht. Jörg will Deinen ganzen Körper dabei betrachten. Ich zoome dann deine Spalte für ihn ran” gab ich Trixi Anweisungen zu ihrer Positionierung.

Als die Ausrichtung passte, schaute Trixi nach hinten über ihre Schulter, wackelte mit dem Arsch und begann zu grunzen.

„Was für eine geile Jungsau! Ellen schau nur, was für einen runden knackigen Arsch unsere kleine Wildsau Trixi hat. Sieh nur, wie feucht und geschwollen ihr Fotzenschlitz von hinten unter ihrem herrlichen Arsch zusehen ist” kommentierte Jörg was er nun zu sehen bekam.

„Oh, wie nah Eddy den Arsch und die Fotze von Trixi in Szene setzt. Ahh, jetzt zieht er mit einer Hand ihre Fotze auf, schau nur, Du kannst direkt in ihr rosa Fickloch schauen. Die kleine Wildsau ist gar nicht mehr so klein. Da kannst Du sicher deine Keilerrute auch bald drin versenken” stachelte Ellen Jörg weiter an.

„Ich halte es kaum aus, dieser schöne stramme runde Arsch ist so einladend. Halt mich zurück, sonst bespringe ich gleich den Laptop und ficke den Bildschirm” keuchte Jörg. Ellen lachte: „Mit der schlappen Gurke bespringst Du im Moment Nichts, erhol dich erste einmal!”

„Schau nur der Eddy zieht ihr jetzt die Arschbacken auseinander und leckt ihre Poritze vom Steißbein bis zum Fotzenloch” machte Ellen auf die nächste Szene aufmerksam.

Ich grunzte und leckte wie ein Jungkeiler, der bei einer rauschigen Wildsau testet ob diese bereit ist und wo er seinen Stachel versenken kann. Obwohl ich Trixi jetzt gerne bestiegen und sie wie ein geiler Jungkeiler gerammelt hätte, erfüllte ich Jörg seinen Wunsch und wichste meinen zum Platzen steifen Schwanz neben Trixis Arschbacken, so dass er gut im Bildausschnitt für Ellen und Jörg zu sehen war.

„Wie herrlich, diesen schönen, dicken, langen Schwanz von dem Eddy heute live in Aktion zu erleben. Das ist doch noch mal etwas anderes, als nur ein Bild zu sehen” keuchte Ellen, die vier Finger von Jörg zwischen ihren schmatzenden Schamlippen stecken hatte.

„Hör nur wie die beiden es genießen, sich uns als Geschwister zu präsentieren in ihren Rollen als geile Wildschweine. Die grunzen die ganze Zeit und Trixi schaut immer wieder ganz lüstern über ihre Schulter in die Kamera, als wolle sie mir, dem Papakeiler sagen „Fick MICH”” fasste Jörg für Ellen seine Eindrücke zusammen.

„Ja, ich glaube wir haben sie auf den Inzestsex neugierig gemacht. Dann hat der Jungkeiler Eddy sicher keine Hemmungen seine Mutterbache Ellen zu bespringen. Wenn er ein so geiler Inzestbock wird wie Du einer bist, dann werden wir noch viel Spaß haben” freute sich Ellen.

„Ohh jaaa, das würde ich gerne sehen und dann bin ich ja mal gespannt, ob die junge Wildsau Trixi sich auch von ihrem Papa bespringen lässt” äußerte Jörg seine Hoffnungen.

„Ganz sicher sogar! Vati darf mich bespringen, besteigen, ficken, rammeln, bumsen, lecken wann und wo immer er möchte” antwortete Trixi auf Jörgs Bemerkungen und dachte dabei an ihren richtigen Vater, aber das wollte sie Jörg und Ellen heute nicht erläutern.


Desperate Housewives

Category : Genel

I am currently going through a divorce. A marriage of 15 years, where my wife ignored me and sex between us was rare. After pleading for some kind of contact for weeks, it was only then that she would reluctantly have sex with me. Even then, she would only lay there, waiting for me to cum just so she wouldn’t have to hear my requests for a while. I finally smartened up and got the balls to leave. I didn’t have the money to get a place of my own, and my sister and her husband had an extra room they offered to me for as long as I needed it.

It was early in June when I moved in to their home. They live on a quiet suburban block where the neighbors all know one another and get together often for barbeques and parties. It was during one of the first barbecues of the season where I met Allie and her husband Jason, Donna and her husband Eric and Carolyn and her husband Nick. My sister introduced them all to me and we all hung out in the pool, ate and drank. Carolyn is the blonde of the group, and at about 37 yrs old. She is about 5’5″ tall with full breasts which I figured to be about 38D. She has a firm body and looking at her in her wet, black, one piece bathing suit, I could see she has a very large pussy. She caught me looking at her a couple of times, and she just grinned at let it go. Allie is the prettiest of the trio. She is 35 and has the most gorgeous sapphire blue eyes. She has dark brown hair which falls just to her shoulders, and is very fit since her husband is a trainer at a local gym. She had on a white bikini that showed her perfectly firm ass and there was a hint of her nipples protruding from the thin fabric that hid her small but firm breasts. Donna was the youngest of the group at 27. She is Honduran, and her light brown skin tone was alluring. She, like Carolyn, has larger breasts and though she was fit, probably could benefit from losing about 10 pounds. She has a nice round Latina ass and was the funniest of the women.

After everyone had eaten, I was helping the women clean up before dessert while the guys were out in front of the house looking at Nick’s new Mustang. Carolyn made a comment to everyone that now she had a car to compete with. A couple of the women muttered in their understanding of what she meant. I took Carolyn aside a few minutes later and I told her that Nick was a fool if he payed more attention to that car than to a beautiful woman like her. She gave me a huge smile and squeezed my arm. After all the dinner items were cleared from the backyard table, I went out to hang with the guys.

It was about eleven when everyone had left. My brother in law said goodnight and went upstairs to bed, leaving my sister Kathy and I to relax and chat. During our light conversation, she told me that Carolyn had approached her after dessert, and asked her what my story was and why I was staying there. She said that she explained to Carolyn what happened and hoped I didn’t mind that she filled her in. I said that I didn’t mind and I went to bed.

A couple of days later I saw Carolyn watering her flowers as I took a walk to the beach which was a few blocks away. Carolyn waved hello and motioned for me to come over to her. She said that she wanted to thank me for my comment to her during the barbecue and she also confessed that she caught me looking at her in her in her bathing suit. She said that I made her feel like she was a desirable woman again. I was a little nervous, but I told her that she was a beautiful woman and I apologized for ogling her. She told me that no apology was necessary, and that she felt flattered that I enjoyed looking at her. She also said that she asked my sister what happened between me and my soon to be ex-wife. She understood everything, because her husband Nick ignores her and prefers to spend time working on his car after he comes home from work. I said that Nick was a fool if he doesnt realize that he has such a sexy wife. She smiled and took me by the hand and lead me inside her house where she closed and locked the door behind us. Carolyn then gave me a powerful and sexy kiss and our tongues danced in each others mouths. She broke off the kiss and said that Nick was at work and her kids were at their friends house and wouldn’t be back for a few hours.

I put both hands on Carolyn’s huge tits and lightly squeezed. They were so full and firm and she uttered that they were real. She pulled her tshirt off and I unhooked her bra freeing her globes. I started to suck on her right tit, and I lightly pinched her growing left nipple with my fingers. She moaned lightly and she squeezed my growing cock through my shorts. She pulled me off her breast and kissed me again. Carolyn pulled off my shirt, and then went for the button on my shorts. As she knelt down in front of me, she yanked both my shorts and underwear down at the same time. She took my hardening cock in her hand and began stroking it. Carolyn put the head to her lips, and she slid her mouth over it and down the shaft. She ataköy escort was sucking lightly, and my cock grew to it’s full 8 inches. She was really good at giving head and squeezed my balls as she sucked. I felt my orgasm beginning to build, but I didn’t want to cum just yet, I pulled her up to my lips and kissed her.

It was my turn to give her some pleasure, and I slipped off her shorts and panties. I lead her to a chair and had her sit. Her cute ass was at the edge of the cushion and each one of her legs was draped over the arms of the chair. Carolyn’s pussy lips were very large. She had neatly trimmed light brown hair above her pussy and was shaven below. I spread her lips and slipped my tongue inside her pink pussy, which was glistening with her excitement. I wriggled my tongue inside, tasting her sweetness. My tongue moved to her clit and as I stroked it, she moaned and began to gyrate her hips. I sucked on her clit and her breathing got shallower and faster. I knew she was getting close, and I stopped my assault on her hardened clit. She called me a bastard, and without saying a word, I pulled her up from the chair and I had her bend over the back of it. She spread her legs for me a little and I placed the head of my cock between her large labia. I separated the lips and I entered her hot, slick pussy very slowly, feeling her heat and surprising tightness. I must have been entering too slowly for her because she pushed back on me, shoving my cock into her depths. I grabbed her hips and began thrusting. Carolyn was really excited and, it didn’t take long for her to orgasm. As she came, she pushed back on me harder and harder. I felt her juices flow from her and dribble down my balls. As her orgasm began to subside, she ordered me to fill her pussy with my cum. A few seconds later I obliged, as jet after jet of hot cum splashed inside of her slick pussy.

Carolyn pushed me off of her, knelt in front of me, and took my still hard cock into her mouth. She sucked our combined juices off the shaft and from my balls, leaving a clean sheen of her saliva coating me. I collapsed into the chair and she sat on my lap. We held each other as we recovered from our encounter, and Carolyn confessed that Nick had not fucked her like that in a long time. Carolyn then got up and began to dress as did I. We kissed and she said that we would get together again when it was safe to do so.

A few days later, Allie walked over to me while I was getting the mail from the mailbox. She said that Carolyn told her about our encounter, and boldly went on to say that her husband Jason was screwing a few of his female clients when he went to their houses to privately train them. She said that he doesn’t know that she is aware of his trysts but their sex life has taken a nosedive, and hasn’t been satisfied in months. She said Carolyn had told her about my situation and thought that we could help each other out. She smiled when I took her by the hand and led her into the house.

Luckily my sister and her family were out, and wouldn’t be back for several hours. I brought Allie to my room and we immediately began to kiss. As we both became more comfortable with each other, our kissing became more passionate and heated. I dropped to the bed and she got on top of me. Allie pulled off my shirt and kissed me. She kissed her way down to my chest and playfully licked and sucked on my nipples. She undid the button to my shorts and I helped her take them and my underwear off.

My cock was standing at full attention and she lowered her lips to it and licked aroung the head. She continued to lick down the shaft and then began to lick and suck on my sensitive balls. Allie then took my aching cock into her mouth and she sucked and licked very slowly. I ran my fingers through her silky hair and her pace on my cock quickened. My orgasm was building and I told her that I was going to cum. She ignored my statement and continued her oral assault on me. Seconds later, my cum exploded from my cock and splashed into her warm mouth. She continued sucking and she squeezed my balls, milking every last drop from my pulsating cock.

Allie swallowed it all and then moved up to kiss me. I tasted my cum as we frenched, and I went for the snap on her cutoffs. I pulled off her shorts and then her shirt. She had on a black thong and a black bra. I undid the clasp to her bra and exposed her breasts which I estimated to be a small c. Her nipples were small and pink, and and I licked one and then the other, They instantly became taught and she said that her nipples were very sensitive. I took the left one into my mouth and becan to suck on it.

I slid my right hand down to her pussy, and I was surprised to find it totally shaven and very wet. I slid a finger past the tiny piece of fabric that covered her, and slipped it into her hot pussy. Allie moaned as my finger slid in and out or her tight twat, and I stopped just before halkalı escort she came. My cock was hard again and I took off her thong. I climbed on top of Allie and entered her tight hole. She was very wet and I slid in easily, not stopping until I was all the way in. Allies eyes were tightly shut and her mouth was slightly open, so I knew she liked the feel of me inside her. I began to make love to Allie and she wrapped her legs around my waist. I would pull my cock all the way out of her and thrust all the way back in. This drove her wild. She would raise her hips on each thrust inward and that began the build up to her orgasm. She dug her polished pink nails into my ass and pulled me into deeper. Her pussy pulsed and squeezed around my cock. Allie wasnt done yet. She kissed me and said that she wanted me in her ass.

Allie told me to lay on my back. My cock was still very hard, and she climbed on top of me and put it back into her pussy to lubricate it. She took my slick cock in her hand and placed the head at the entrance to her gorgeous firm ass. Slowly she lowered herself onto my cock, and stopped when the head made its way past her tight sphincter. Allie paused so she could get used to the feeling of my thickness, then slowly lowered herself until I was all the way in. She felt really good and it was a tight fit.

She screwed my cock with her ass, and pinched her right nipple withn her thumb and forefinger. She demanded I fuck her ass and I happily pushed her off of me and onto her hands and knees. I pulled Allie by the waist to the edge of the bed. I stood behind her, and slid easily inside her now loosened ass ring. I grabbed onto her hips again and fucked her ass deeply and slowly. She slid two fingers into her wet pussy and then she went to her clit. Allie teased and pinched her hardened nub and began to orgasm again. Upon hearing her moans and feeling the walls of her ass clench down on my cock, my orgasm took over me. Hot ribbons of my cum jetted into her colon. I collapsed onto the bed panting and totally satisfied. Allie kissed me again and said that she hasn’t felt that good in a long while. We both cleaned up and dressed and I walked her to the door. She kissed me again and whispered into my ear that she could feel my huge load of cum starting to seep out of her ass. Since she only had on a flimsy thong, it was starting to dribble down her legs. She smiled and left.

The next day started out uneventfully. It was around 11am when a nervous Donna knocked on my door. I invited her in and asked her what was wrong. She hesitated, but then stated that she knew about what was going on between me, Allie and Carolyn. She wasn’t able to look me in the eye when she shyly asked if she could join in all the fun. I placed my finger under her chin and raised her face so I was able to look her in the eye and say “of course you can.”

I kissed her lightly on the lips and explained to her that my sister was home, and if we could go to her house. She said ok and we went across the street. We sat on the couch in her living room and she told me that Eric travelled 2 weeks out of each month on business. Eric is about 20 years older than Donna and she lost her virginity to him. She continued to tell me that when he is home he goes to bed early and rarely is in the mood for sex. Donna said that she was nervous about coming to me, but both Carolyn and Allie told her to calm down and go for it. They said she wouldn’t be sorry she if she did.

I moved closer to Donna and I kissed her. I knew that I had to go slow with her, and with this Latin beauty, it wouldn’t be a problem. We made out on the couch for a while and my hands roamed her body. It took a little while for her to relax but when she did, she let her inner Latina out. Her hand went to my hard cock and she massaged it through my pants. She let her fingers travel it’s length and she did it again to be sure what she felt was right the first time. She broke from our kiss and asked me if what Carolyn and Allie told her about my thick 8 inches was true. I told her to look for herself and I stood up and took off my pants and underwear. My hard cock sprung out and it pointed directly at her face. She studied it with her hand for a minute or so and then kissed the tip. I asked if we could continue this in the bedroom, and she led me up the stairs.

When we got to the bedroom, I took off my shirt then slowly undressed her. She was beautiful. Her shoulder length black hair went well with her tanned skin. Her breasts were capped with large dark areolas and firm nipples. My eyes went south and I saw that she had a full dark pubic bush. She was a little shy standing there naked in front of me and she said that she often thought about shaving her pussy but didn’t have the courage to do it. I told her that if she wanted to, that I would be more than happy to do it for her. Donna said she wanted to try it out and see how she looked. avcılar escort We went to the bathroom where she took a pair of scissors from the vanity draw. Donna turned on the shower and we got in. The water was hot and it felt good as we kissed and caressed in the shower. I took the scissors, and took the first snip of pubic hair. After all the trimming, I lathered her and began to shave her mound. I took my time and I left her baby smooth, with a neatly trimmed triangle above her pussy. I rinsed her off and we dried ourselves.

Donna felt her naked pussy for the first time in her life, and couldn’t believe how good and erotic it felt. We went back to the bed and I had her lie down. I took her legs and bent them at the knees and spread them to allow me access to her newly shaven pussy. It was already glistening from anticipation. I slowly kissed and licked at her pussy lips, lightly sucking on them as I continued. I licked at her opening then slid my tongue inside and tasted her sweet juices, Donna moaned as I pushed my tongue deeper inside of her. I moved up to her clit and I licked and sucked on it. Donna spread her lips for me allowing me full access to her hardening clit. I sucked on her nub and slid a finger inside of her and rubbed her g spot. Her breathing quickened and I sucked harder. Donna had an explosive orgasm and it took a little effort to keep my mouth on her pussy.

My nose and chin were drenched with her cum, and when she finally came off her high, she kissed me feverishly cleaning my face of her sweetness. Donna said that Eric rarely went down on her and when he did, he wasn’t too into it. She told me that she wanted to return the favor and had me sit on the edge of the bed. Donna knelt in front of me and began to kiss and lick my cock to life. She took my cock into her mouth and gave me a fantastic blowjob. She massaged my balls and even played with my ass. I felt my cum beginning to rise from my balls and Donna knew I was getting close. As the first hot blasts of my cum hit the back of her throat, she squeezed my scrotum and took all of my seed into her mouth. She swallowed hard as my cock slipped from between her lips. She squeezed my shaft all the way to the head in order to get at the last bit of cum inside, and licked it off with her tongue.

We rested and chatted for a little while and she told me that she was a minister’s daughter and grew up in a strict household. She said that her marriage to Eric was arranged and that she does love him very much but he just doesn’t satisfy her.

Donna and I kissed some more and she took my cock back into her warm mouth and got me hard again. It was time to make love to this Latin beauty, and I got on top of her. She guided the head of my cock to her pussy and I slid inside easily. We made love for a while in the missionary position and then she told me to lie down on my back. She got on top of me and slid down on my pole. I watched as my cock appeared, and then disappeared into the dark skin of her smooth pussy. She fucked me that way until she had her orgasm, which caused her to shudder and expel her juices all over my cock and down my balls, making a wet spot on the sheets.

I rolled her over onto her back, my cock never leaving her drenched pussy. I put her legs over my shoulders and fucked her cunt hard and fast. A few minutes later I exploded, my spasming cock filling her pussy with hot cum. When I finally slipped out of her, some cum oozed out and Donna spread it all over her bare mound, massaging it into her skin.

I went down on Donna again, tasting the mix of my cum and her juices. When I finished cleaning her out I licked at her dark asshole. Donna said that Allie told her about how I fucked her ass and that she wanted to try it. She wanted me to pop her ass cherry and I was more than happy to comply.

Donna went and got some K-Y and handed it to me. I lubed her ass inside and out, and also my cock which was hard as a rock. Donna told me to go slow and easy as she got on her hands and knees, putting her firm ass in the air. I stood behind her and slid a finger into her rectum. A minute or so later I put 2 fingers inside of her, and slid them in and out. Donna said that it felt strange to have something in her ass but it felt good. I asked her if she was ready for my cock and she told me to go for it. I put more lube in her ass, and pressed the head of my cock slowly past the tight ring of her anus. Donna gasped and told me not to move. She wanted to get used to the pain she was feeling. After a few minutes Donna told me to slowly fit the rest of my manhood inside of her ass.

When I got all the way inside her tight ass, I started to gingerly make love to her. She said the pain was gone and was now feeling very full, and it excited her. My thrusts became a little harder after hearing this, and now my balls were slapping against her pussy. Donna was now pushing against me on each forward thrust and was thorughly enjoying her first ass fucking. Donna was now moaning loudly, and and was clawing at the sheets with her french manicured nails. Her tight virgin ass was squeezing my cock and a few thrusts later we both came. Pussy juice ran down her leg as I pumped her ass full of my cum. I slid out of her as my cock softened, and we both cuddled in each others arms.


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